Färbeverfahren

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Färbeverfahren (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Färbeverfahren

die Färbeverfahren

Genitiv des Färbeverfahrens

der Färbeverfahren

Dativ dem Färbeverfahren

den Färbeverfahren

Akkusativ das Färbeverfahren

die Färbeverfahren

Worttrennung:

Fär·be·ver·fah·ren, Plural: Fär·be·ver·fah·ren

Aussprache:

IPA: [ˈfɛʁbəfɛɐ̯ˌfaːʁən]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Methode zur dauerhaften Veränderung des optischen Eindrucks einer Substanz beziehungsweise eines Materials

Herkunft:

Determinativkompositum aus dem Stamm des Verbs färben und dem Substantiv Verfahren sowie dem Gleitlaut -e-

Unterbegriffe:

[1] Gramfärbung

Beispiele:

[1] „Mit den genannten Färbeverfahren lassen sich aber auch Leder, Holz, Knochen und anderes färben.“[1]
[1] „Um Mikroorganismen nun besser sichtbar zu machen, bedient man sich der Färbeverfahren.“[2]
[1] „Sofern es bei einer rechtmäßig bestehenden Einleitung […] erforderlich ist, oder sofern bei einer beantragten Einleitung […] die Einhaltung der Emissionsbegrenzungen des Anhangs A nicht durch andere Maßnahmen gewährleistet ist, können ua. folgende die wasserwirtschaftlichen Verhältnisse von Betrieben oder Anlagen […] betreffende Maßnahmen entweder bei alleinigem oder bei kombiniertem Einsatz in Betracht gezogen werden […]: […] Einsatz wasserfreier Färbeverfahren, sofern dies auf Grund der zu färbenden Textilien und der einzusetzenden Farbmittel mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand möglich ist; […]“[3]
[1] „Magermilchpulver zu Futterzwecken kann nach Drittländern ausgeführt werden [… ] nach Färben in folgendem Färbeverfahren: […]“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Färbeverfahren
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Färbeverfahren
[*] canoonet „Färbeverfahren
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Färbeverfahren
[1] Duden online „Färbeverfahren

Quellen:

  1. Anna Bartl u. a.: Der „Liber illuministarum“ aus Kloster Tegernsee. Franz Steiner, Stuttgart 2005, Seite 642 (Zitiert nach Google Books)
  2. Klaus Pichhardt: Lebensmittelmikrobiologie · Grundlagen für die Praxis. Springer, 2013, Seite 55 (Zitiert nach Google Books)
  3. AEV Textilveredelung und -behandlung, § 1. (5), abgerufen am 31. August 2017
  4. Österreichisches Bundesgesetzblatt, 128. Stück — Ausgegeben am 24. Juli 1980 — Nr. 329: Internationale Übereinkunft fiber Milcherzeugnisse, Seite 2490