Eisenbahnknotenpunkt

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Eisenbahnknotenpunkt (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Eisenbahnknotenpunkt

die Eisenbahnknotenpunkte

Genitiv des Eisenbahnknotenpunktes
des Eisenbahnknotenpunkts

der Eisenbahnknotenpunkte

Dativ dem Eisenbahnknotenpunkt
dem Eisenbahnknotenpunkte

den Eisenbahnknotenpunkten

Akkusativ den Eisenbahnknotenpunkt

die Eisenbahnknotenpunkte

Worttrennung:

Ei·sen·bahn·kno·ten·punkt, Plural: Ei·sen·bahn·kno·ten·punk·te

Aussprache:

IPA: [ˈaɪ̯zn̩baːnˌknoːtn̩pʊŋkt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Eisenbahnknotenpunkt (Info)

Bedeutungen:

[1] Geografie, Wirtschaftsgeografie, Verkehrsgeografie: Ort, an dem sich Eisenbahnlinien treffen oder kreuzen; Umsteigeort zwischen den verschiedenen Eisenbahnlinien

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Eisenbahn und Knotenpunkt

Oberbegriffe:

[1] Verkehrsknotenpunkt, Knotenpunkt

Beispiele:

[1] „Daraufhin entwickelte sich Leinefelde in den folgenden Jahrzehnten zu einem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt.“[1]
[1] „Houston ist ein wichtiger Eisenbahnknotenpunkt und Zentrum des Baumwollhandels sowie der Ölindustrie.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „Eisenbahnknotenpunkt
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Eisenbahnknotenpunkt
[*] canoo.net „Eisenbahnknotenpunkt
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonEisenbahnknotenpunkt
[1] The Free Dictionary „Eisenbahnknotenpunkt
[1] Duden online „Eisenbahnknotenpunkt

Quellen:

  1. Wolfgang Hoffmann: Das Eichsfeld: Eichendorff-Romantik, Prozessionen und die Wodka-Whisky-Linie. In: Konturen. Magazin für Sprache, Literatur und Landschaft. Nummer Heft 4, 1993, Seite 31-38, Zitat Seite 34.
  2. Jens Rehn, Nachwort von Ursula März: Nichts in Sicht. Schöffling, Frankfurt/Main 2018, ISBN 978-3-89561-149-0, Seite 15. Erstmals 1954 erschienen.