Eingeständnis

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Eingeständnis (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Eingeständnis

die Eingeständnisse

Genitiv des Eingeständnisses

der Eingeständnisse

Dativ dem Eingeständnis
dem Eingeständnisse

den Eingeständnissen

Akkusativ das Eingeständnis

die Eingeständnisse

Worttrennung:

Ein·ge·ständ·nis, Plural: Ein·ge·ständ·nis·se

Aussprache:

IPA: [ˈaɪ̯nɡəˌʃtɛntnɪs]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Eingeständnis (Info)

Bedeutungen:

[1] Aussage, dass ein Sachverhalt zutrifft

Herkunft:

Ableitung vom Adjektiv eingestanden, das auch das Partizip von eingestehen ist[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] Geständnis

Gegenwörter:

[1] Leugnung

Unterbegriffe:

[1] Schuldeingeständnis

Beispiele:

[1] Vom Chef der Firma Müller-Becker kam ein Eingeständnis, dass Fehler bei der Produktion der Winterreifen passiert sind.
[1] Der Fahrer Michael B. gab noch am Unfallort das Eingeständnis, dass er die alleinige Schuld trägt.
[1] „Niemand möchte Entscheidungen treffen und Befehle erteilen, die einem Eingeständnis der Katastrophe gleichkämen.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Eingeständnis
[1] Goethe-Wörterbuch „Eingeständnis
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Eingeständnis
[*] canoonet „Eingeständnis
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalEingeständnis
[*] The Free Dictionary „Eingeständnis
[1] Duden online „Eingeständnis
[*] wissen.de – Wörterbuch „Eingeständnis
[1] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Eingeständnis
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Eingeständnis

Quellen:

  1. canoo.net Wortbildung von „Eingeständnis”
  2. Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 50. Erstauflage 1988.