Damenflügel

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Damenflügel (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

chess zhor 26.png
chess zver 26.png
a8 b8 c8 d8 e8 f8 g8 h8
a7 b7 c7 d7 e7 f7 g7 h7
a6 b6 c6 d6 e6 f6 g6 h6
a5 b5 c5 d5 e5 f5 g5 h5
a4 b4 c4 d4 e4 f4 g4 h4
a3 b3 c3 d3 e3 f3 g3 h3
a2 b2 c2 d2 e2 f2 g2 h2
a1 b1 c1 d1 e1 f1 g1 h1
chess zver 26.png
chess zhor 26.png
[1] die Felder des Damenflügels sind mit x markiert
Singular

Plural

Nominativ der Damenflügel

die Damenflügel

Genitiv des Damenflügels

der Damenflügel

Dativ dem Damenflügel

den Damenflügeln

Akkusativ den Damenflügel

die Damenflügel

Worttrennung:
Da·men·flü·gel

Aussprache:
IPA: [ˈdaːmənˌflyːɡl̩]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Damenflügel (Info)

Bedeutungen:
[1] Schach: die a-, b- und c-Linie auf dem Schachbrett; die Felder der äußeren drei Linien auf der Damenseite

Herkunft:
[1] Determinativkompositum aus den Substantiven Dame und Flügel mit dem Fugenelement -n

Gegenwörter:
[1] Königsflügel

Oberbegriffe:
[1] Flügel

Beispiele:
[1] Schwarz steht leicht besser, da er die Bauernmehrheit am Damenflügel hat.
[1] „Kasparow entschließt sich, mit einem provozierenden Läuferzug Anands Bauern nach vorne zu locken, um dessen Damenflügel zu schwächen.“[1]
[1] „Diese Partie […] ist ein prächtiges Beispiel für die rücksichtslose Preisgabe des eigenen Damenflügels im Interesse des Königsangriffs.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Flügel (Schach)
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonDamenflügel
[1] Otto Borik (Herausgeber): Meyers Schachlexikon. Meyers Lexikonverlag, Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich 1993, ISBN 3-411-08811-7 „Damenflügel“, Seite 60.

Quellen:

  1. Wolfram Runkel: Schach dem Tiger. In: Zeit Online. Nummer 41, 6. Oktober 1995, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 31. Januar 2012).
  2. Martin Beheim-Schwarzbach: Knaurs Schachbuch. Neue verbesserte Auflage. Droemersche Verlagsanstalt, München 1953, Seite 37.