Chinesenviertel
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Chinesenviertel (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, n
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | das Chinesenviertel | die Chinesenviertel |
| Genitiv | des Chinesenviertels | der Chinesenviertel |
| Dativ | dem Chinesenviertel | den Chinesenvierteln |
| Akkusativ | das Chinesenviertel | die Chinesenviertel |
Worttrennung:
- Chi·ne·sen·vier·tel, Plural: Chi·ne·sen·vier·tel
Aussprache:
- IPA: [çiˈneːzn̩ˌfɪʁtl̩]
- Hörbeispiele:
Chinesenviertel (Info)
Bedeutungen:
- [1] Wohnbezirk, in dem vor allem Chinesen leben
Herkunft:
- Determinativkompositum aus den Substantiven Chinese und Viertel mit dem Fugenelement -n
Oberbegriffe:
- [1] Viertel
Beispiele:
- [1] „Er befindet sich hier in einem verrufenen Teil des Chinesenviertels, und das ist kein Ort, an dem man auffallen möchte.“[1]
- [1] „Das alte Larcom-Haus, eine stattliche, ehrwürdige Villa, erhob sich umhegt von Zypressen und Eichen auf der Anhöhe hinter dem Chinesenviertel von Auburn, jener Wohnlage, die einst als ›vornehme Gegend‹ des Städtchens gegolten hatte.“[2]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] Wohnbezirk, in dem vor allem Chinesen leben
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Chinesenviertel“
- [*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Chinesenviertel“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Chinesenviertel“
Quellen:
- ↑ Carlton Mellick III: Die Kannibalen von Candyland. Festa, Leipzig 2012, ISBN 978-3-865-52095-1, Seite 6.
- ↑ Clark Ashton Smith: Im Banne des Bösen. In: Die Bestie von Averoigne. Festa, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86552-282-5, Seite 35.