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Blumenvase

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch

Blumenvase (Deutsch)

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Singular Plural
Nominativ die Blumenvase die Blumenvasen
Genitiv der Blumenvase der Blumenvasen
Dativ der Blumenvase den Blumenvasen
Akkusativ die Blumenvase die Blumenvasen
[1] Van Gogh: Vase mit zwölf Sonnenblumen

Worttrennung:

Blu·men·va·se, Plural: Blu·men·va·sen

Aussprache:

IPA: [ˈbluːmənˌvaːzə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Blumenvase (Info)

Bedeutungen:

[1] Gefäß, meist mit Wasser gefüllt, zum Einfrischen von Blumen

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus Blume, Fugenelement -n und Vase

Oberbegriffe:

[1] Vase

Beispiele:

[1] Die Blumenvase ist zu weit, daher stehen die Blumen nicht aufrecht.
[1] „Zwischen zwei weißen Schmalzblöcken hinten im Schaufenster des Metzgerladens, über ihrem Kopf, zwischen Blumenvasen und marmornen Etageren stand eine Pyramide von Fleischkonserven, auf deren Etiketten mit knalligem Rot gedruckt war: Corned beef.“[1]
[1] „Charlotte trägt eine Blumenvase vom kleinen runden Tisch auf den großen viereckigen Tisch.“[2]
[1] „Die Septembersonne schien auf ihren Tisch, ihre Strahlen trafen die bauchige Blumenvase, in der drei künstliche Nelken steckten, so dass die Spektralfarben auf dem Tischtuch hell und leuchtend zitterten.“[3]
[1] „Er bedient gerade eine Kundin, die eine Blumenvase kauft.“[4]

Übersetzungen

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[*] Wikipedia-Suchergebnisse für „Blumenvase
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Blumenvase
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBlumenvase
[1] Duden online „Blumenvase
[*] The Free Dictionary „Blumenvase
[*] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Blumenvase
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Blumenvase

Quellen:

  1. Heinrich Böll: Das Brot der frühen Jahre. Erzählung. Ullstein, Frankfurt/Main 1963, Seite 116.
  2. Kurt Kluge: Nocturno. Reclam, Stuttgart und Baden-Baden 1949, Seite 49.
  3. Christoph Hein: Das Narrenschiff. Roman. 7. Auflage. Suhrkamp, Berlin 2025, ISBN 978-3-518-43226-6, Seite 540. 1. Auflage 2025.
  4. Auđur Ava Ólafsdóttir: Eden. Roman. 3. Auflage. Insel, Berlin 2026 (übersetzt von Tina Flecken), ISBN 978-3-458-64543-6, Seite 224. 1. Auflage 2025; Isländisches Original Reykjavík 2022.