Berufswunsch

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Berufswunsch (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Berufswunsch

die Berufswünsche

Genitiv des Berufswunschs
des Berufswunsches

der Berufswünsche

Dativ dem Berufswunsch
dem Berufswunsche

den Berufswünschen

Akkusativ den Berufswunsch

die Berufswünsche

Worttrennung:
Be·rufs·wunsch, Plural: Be·rufs·wün·sche

Aussprache:
IPA: [bəˈʁuːfsˌvʊnʃ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Berufswunsch (Info)

Bedeutungen:
[1] Wunsch, einen bestimmten Beruf ergreifen zu können

Herkunft:
Determinativkompositum aus Beruf, Fugenelement -s und Wunsch

Sinnverwandte Wörter:
[1] Berufswahl, Berufsziel

Oberbegriffe:
[1] Wunsch

Beispiele:
[1] „Es sind keine einfachen Jahre, aber als Arno aus dem Militärdienst entlassen wird, erfüllt er sich seinen Berufswunsch und wird Schmied.“[1]
[1] „Er entsprach auch keineswegs den damaligen Berufswünschen Roman Bertinis, der Jockey werden wollte, weil er klein und leicht war wie eine Feder, so daß jeder sagte, er müsse später Jockey werden.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Berufswunsch
[*] canoonet „Berufswunsch
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonBerufswunsch
[1] The Free Dictionary „Berufswunsch
[1] Duden online „Berufswunsch

Quellen:

  1. Sonya Winterberg: Wir sind die Wolfskinder. Verlassen in Ostpreußen. Piper, München/Zürich 2014, ISBN 978-3-492-30264-7, Seite 166.
  2. Ralph Giordano: Die Bertinis. Roman. 22. Auflage. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt/M. 2008, ISBN 978-3-596-25961-8, Seite 99.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

Anagramme: Wunschberufs