Berlin (Ost)

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Berlin (Ost) (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n, Toponym, Wortverbindung[Bearbeiten]

Worttrennung:

Ber·lin (Ost), kein Plural

Aussprache:

IPA: []
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Berlin (Ost) (Info)

Bedeutungen:

[1] umgangssprachlich für die östlichen Stadtbezirke von Berlin

Synonyme:

[1] Berlin-Ost, Ost-Berlin

Beispiele:

[1] „Die Akademie der Künste zu Berlin (Ost) hat sich auf ihrer Plenarsitzung für eine Neukonstituierung sowie für Gespräche mit dem Berliner Senat, der brandenburgischen Landesregierung und der Akademie der Künste im Westteil der Stadt entschieden, um eine Klärung des künftigen Status der beiden Berliner Akademien zu erreichen.“[1]
[1] „Am 31. Dezember 1989 lebten in der DDR einschließlich Berlin (Ost) genau 16 433 796 Menschen.“[2]
[1] „Eine Rückkehr zum alten Standort in Berlin (Ost) kam - obwohl die DDR mehr als einmal das Denkmal für sich reklamierte - in der geteilten Stadt nicht in Frage.“[3]
[1] „In den frühen Morgenstunden riegeln DDR-Grenzpolizisten die Grenzen zwischen Berlin (Ost) und Berlin (West) sowie zwischen den drei Westsektoren und der DDR ab.“[4]
[1] „Den Berliner Kachelofen sieht man besonders auf den Bildern der Autoren in Berlin (Ost).[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Wikipedia-Artikel „Berlin (Ost)“ (Weiterleitung)

Quellen:

  1. Hamburger Abendblatt: Neukonstitution der Akademie Berlin-Ost. Abgerufen am 19. April 2015.
  2. Kölner Stadtanzeiger: 15 Jahre Einheit in Zahlen. Abgerufen am 19. April 2015.
  3. Denkmal West, Sockel Ost. In: Welt Online. ISSN 0173-8437 (URL, abgerufen am 19. April 2015).
  4. wissen.de – Daten der Weltgeschichte „13. 8. 1961, Errichtung der Mauer durch Berlin
  5. Berlin literarisch. In: Zeit Online. ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 19. April 2015).

Alle weiteren Informationen zu diesem Begriff befinden sich im Eintrag Berlin.
Ergänzungen sollten daher auch nur dort vorgenommen werden.