Benutzer:Seidenkäfer/Baustellen

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Toponyme auf Reimseiten[Bearbeiten]

Zum hundertsten Mal nachfragen, welchen Sinn Stoob und sogar Stoobs etc. auf Reimseiten machen.

Bund[Bearbeiten]

Da stimmt irgendwas nicht. 2. Abschnitt muss m und n sein, ist aber beim 1. Abschnitt auch noch dabei (?). DWDS hat 3 Abschnitte.

Jugend[Bearbeiten]

Bedeutungen

Aussprachevarianten[Bearbeiten]

ids-mannheim
„Kaffee“ ist z. B. komisch: Bei Erstbetonung am Ende trotzdem [eː]? Das kann doch nur [e] oder [ə] sein.

Gefälle[Bearbeiten]

+Bed. z. B. Duden 2

wolfen[Bearbeiten]

küchenfachsprachlich: durch den Fleischwolf drehen (offenbar hauptsächlich für Tiernahrung?)

Aussprache vs. IPA[Bearbeiten]

Puh.
Bei Wörtern auf „-ben“ gibts glaub ich hier im Wiktionary überhaupt keine Übereinstimmungen. Entweder wird [bən] gesprochen oder (selten) [bm̩], jedenfalls nicht [bn̩]. Aber vergleiche auch Pons, z. B. 1. schieben (1. Hörbeispiel: etwas irgendwohin schieben – [bm̩], einen Abschnitt drunter gleiches Wort „jemanden oder etwas schieben“ [bən]
bayrisch: Homophon zu Schirm

Ideen zur Formulierung auf IPA-Hilfe[Bearbeiten]

z. B. …ben: Wir (hier im Wiktionary) notieren nur [bn̩], weitere Varianten werden im Eintrag nicht angegeben; regelmäßige Varianten: bei besonders deutlicher Aussprache bedeutet das [bən]; umgangssprachlich bedeutet das [bm̩]; noch lockerer []; bei den Hörbeispielen könnte die jeweilige Variante angegeben werden. (Lässt sich alles belegen.)
Auch wenn praktisch nicht [bn̩] gesprochen wird, kann dies dennoch eine geeignete IPA sein, um die gesamten Varianten zu repräsentieren.

Matz[Bearbeiten]

Im Eintrag fehlt noch alles, was ich so kenne. Aus Ludwig Zehetner: Bairisches Deutsch. Lexikon der deutschen Sprache in Altbayern. 4. Auflage. edition vulpes, Regensburg 2014, ISBN 3-939112-50-1 „Matz“, Seite 243:

Matz, f. (mundartlich für Metze)
[1] Hündin = Hundsmatz
[2] liederliche, raffinierte Weibsperson, Hure (vgl. Metze)
[3] abgefeimter, raffinierter Mensch beiderlei Geschlechts, aber immer f.
[4] allgemein als Schimpfwort („feige Matz“ fällt mir spontan dazu ein)
[5] anerkennend: gewiefter Mensch beiderlei Geschlechts, aber immer f. (etwa wie Hund[ling])
verstärkende Wortbildungen: Dreckmatz, Hundsmatz, Saumatz, Schindermatz, Regimentsmatz
Herkunft: ursprünglich Kurz-/Koseform zum Namen Mathild (vgl. Metze zu Mechthild)

paar Faustregeln[Bearbeiten]

  • Partizip II
Die attributive Verwendung ist in der Regel möglich bei:
  • transitiven, passivfähigen Verben
  • intransitiven Verben mit Hilfsverb sein
  • reflexiven Verben mit Zustandsreflexiv
Die attributive Verwendung ist in der Regel nicht möglich bei:
  • transitiven, aber nicht passivfähigen Verben
  • intransitiven Verben mit Hilfsverb haben
  • reflexiven Verben ohne Zustandsreflexiv
Ausnahmen aus verschiedenen Gründen gibt es reichlich:
  • Sprachwandel oder regionale Besonderheiten: einige intransitive Verben wurden früher/werden regional auch transitiv verwendet (der gelernte Außenverteidiger)
  • Unklarheit darüber, ob ein transitives oder intransitives Verb zugrunde liegt
  • Verbreitung und Akzeptanz durch häufigen Gebrauch
  • Partizip I
Attributiv immer möglich (?).
In der Regel keine prädikative Verwendung. Das ändert sich, wenn als „richtiges“ Adjektiv empfunden, z. B. spannend.
Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle. Richtiges und gutes Deutsch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 8. Auflage. Band 9, Dudenverlag, Berlin 2016, ISBN 978-3-411-91239-1
Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die Grammatik. Unentbehrlich für richtiges Deutsch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 8. Auflage. Band 4, Dudenverlag, Mannheim u.a. 2009, ISBN 3-411-04048-3

posten[Bearbeiten]

Konjugierte Formen zu Verb 2 (einkaufen) fehlen

beamten[Bearbeiten]

Verb (veraltet) fehlt

bieten[Bearbeiten]

biet fehlt, vgl. Disk.

Glacé[Bearbeiten]

Aussprache

Schlachterei[Bearbeiten]

Bed. 2 Duden fehlt, ergänzen, dann Schlächterei als NF

mal sehen, wann alles geändert ist[Bearbeiten]