Bakteriologin
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Bakteriologin (Deutsch)
[Bearbeiten]Substantiv, f
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |
|---|---|---|
| Nominativ | die Bakteriologin | die Bakteriologinnen |
| Genitiv | der Bakteriologin | der Bakteriologinnen |
| Dativ | der Bakteriologin | den Bakteriologinnen |
| Akkusativ | die Bakteriologin | die Bakteriologinnen |
Worttrennung:
- Bak·te·rio·lo·gin, Plural: Bak·te·rio·lo·gin·nen
Aussprache:
- IPA: [bakteʁioˈloːɡɪn]
- Hörbeispiele:
Bakteriologin (Info) - Reime: -oːɡɪn
Bedeutungen:
- [1] eine Frau, die sich wissenschaftlich mit Bakterien beschäftigt
Herkunft:
- Ableitung vom Stamm des Substantivs Bakteriologe mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -in
Männliche Wortformen:
- [1] Bakteriologe
Beispiele:
- [1] „Damit komme ich zur XI. Abteilung, die alle Sanitätspersonen des Staates umgreift: Ärzte, Apotheker, Zahnärzte, Krankenpfleger, Masseure, Krankenschwestern, wissenschaftliche Hilfsarbeiterinnen (wie Bakteriologinnen), Hebeammen, Desinfektoren, Gesundheitslehrer usw.“[1]
Übersetzungen
[Bearbeiten] [1] eine Frau, die sich wissenschaftlich mit Bakterien beschäftigt
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- [*] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5, „Bakteriologin“, Seite 245.
- [1] Duden online „Bakteriologin“
- [1] Dieter Götz, Günther Haensch, Hans Wellmann (Herausgeber): Langenscheidts Großwörterbuch Deutsch als Fremdsprache. Neubearbeitung 2008 Auflage. Langenscheidt, Berlin und München 2008, ISBN 978-3-468-49037-8, DNB 985569123, Seite 152, Eintrag „Bakteriologin“
Quellen:
- ↑ Magnus Hirschfeld: Verstaatlichung des Gesundheitswesens. Verlag Neues Vaterland, E. Berger & Company, Berlin 1919. Seite 10