Bahnschwelle

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Bahnschwelle (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Bahnschwelle

die Bahnschwellen

Genitiv der Bahnschwelle

der Bahnschwellen

Dativ der Bahnschwelle

den Bahnschwellen

Akkusativ die Bahnschwelle

die Bahnschwellen

[1] Bahnschwellen aus aufeinanderfolgend (von links) Stahl, Holz und Beton

Worttrennung:

Bahn·schwel·le, Plural: Bahn·schwel·len

Aussprache:

IPA: [ˈbaːnˌʃvɛlə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Bahnschwelle (Info)

Bedeutungen:

[1] Eisenbahn: aus Holz (historisch ausschließlich), (Stahl-)Beton oder Stahl bestehende, quer zu den Schienen liegende Grundlage, auf der selbige befestigt sind, um deren Abstand gleich zu halten und um deren Belastungen auf das Gleisbett, meist Schotter, zu übertragen

Synonyme:

[1] kurz: Schwelle

Unterbegriffe:

[1] Betonschwelle, Holzschwelle, Stahlschwelle

Beispiele:

[1] „Alte Bahnschwellen aus Holz werden wegen ihres rustikalen Aussehens, aber vor allem wegen ihrer nahezu unbegrenzten Haltbarkeit z.T. auch heute noch als ein ideales Baumaterial z. B. für die Gartengestaltung, als Umzäunung oder Bodenbelag geschätzt.“[1]
[1] „Die Schienen müssen mit riesigen Schraubenschlüsseln aus ihrer festgerosteten Verankerung an den Bahnschwellen gelöst, angehoben, getragen und auf die wartenden Güterwagen gewuchtet werden.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Bahnschwelle
[1] The Free Dictionary „Bahnschwelle
[1] Duden online „Bahnschwelle
[1] wissen.de – Wörterbuch „Bahnschwelle
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Bahnschwelle
[*] canoonet „Bahnschwelle
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalBahnschwelle

Quellen:

  1. Andrea Wandschneider (Redaktion): Information zum Umgang mit gebrauchten Bahnschwellen. Auf stalu-mv.de, Staatliche Ämter für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz, zuletzt abgerufen am 14. Oktober 2014.
  2. Christian Graf von Krockow: Die Stunde der Frauen. Bericht aus Pommern 1944 bis 1947. Nach einer Erzählung von Libussa Fritz-Krockow. 11. Auflage. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart/München 2000, ISBN 3-421-06396-6, Seite 101. Erstauflage 1988.