Bad Driburger

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Bad Driburger (Deutsch)[Bearbeiten]

Wortverbindung, Adjektiv, indeklinabel[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
Bad Driburger

Worttrennung:

Bad Dri·bur·ger, keine Steigerung

Aussprache:

IPA: [baːt ˈdʁiːˌbʊʁɡɐ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Bad Driburger (Info)

Bedeutungen:

[1] zu Bad Driburg, sich auf diesen Ort beziehend, in der Art und Weise dieses Ortes, aus Bad Driburg kommend, stammend, Bad Driburg betreffend, zu Bad Driburg gehörend

Beispiele:

[1] „Es kommt nicht zu einem Durchbruch einer utopischen Friedensfeier, sondern zu einem höchst fragilen und problematischen Wechsel von Glück und Leid, wie er aus dem ‚Hyperion‘ bekannt ist – und es ist kein Zufall, daß Hölderlin auch auf biographische Elemente seines eigenen Glückes zurückgreift, so wenn er – in den Zeilen ‚Teutoburg ist / Daselbst auch und voll geistigen Wassers / Umher das Land, da / Die Himmlischen all / Sich Tempel‘ – der Bad Driburger Zeit mit Susette Gontard gedenkt.“[1]
[1] „Der ‹Berggewerbelehrer› von 1935 wurde durch den Lehrer mit achtsemestrigem Studium plus Betriebspraktika (seit 1955) ersetzt, jeder Lehrer vertraglich zu Weiter- und Fortbildung verpflichtet. Die Einrichtung der Bad Driburger Herbsttagungen für Lehrer und Ausbilder aus dem gesamten Bundesgebiet geht darauf zurück.“[2]
[1] „Über tiefreichende Störungen kann es in den Bad Driburger Kessel entweichen, oder es wird dort erbohrt.“[3]
[1] „In dem eben erwähnten Bad Driburger Jahresbericht heißt es z.B., in der Stadt habe es 1924 40 Wohnungsgesuche gegeben, die alle als berechtigt anerkannt worden seien.“[4]
[1] „Die 19. Auflage des Kunstmarktes im Bad Driburger Rathaus hat rundherum begeistert.“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

Quellen:

  1. Richard Faber (Herausgeber): Säkularisierung und Resakralisierung. Zur Geschichte des Kirchenlieds und seiner Rezeption. Königshausen & Neumann, Würzburg 2001, ISBN 978-3826020339, Seite 72
  2. Dieter Langewiesche, Heinz-Elmar Tenorth (Herausgeber): Handbuch der deutschen Bildungsgeschichte. Band V: 1918–1945. Die Weimarer Republik und die nationalsozialistische Diktatur, C.H.Beck, München 1989, ISBN 978-3406324665, Seite 293
  3. Gert Michel: Mineral- und Thermalwässer – Allgemeine Balneogeologie. Gebrüder Borntraeger, Berlin/Stuttgart 1997, ISBN 978-3443010119, Seite 182
  4. Thomas Ellwein: Der Staat als Zufall und als Notwendigkeit. Die jüngere Verwaltungsentwicklung in Deutschland am Beispiel Ostwestfalen-Lippe. Band 2: Die öffentliche Verwaltung im gesellschaftlichen und politischen Wandel 1919–1990, VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1997, ISBN 978-3531127446, Seite 224 (Fußnote 48)
  5. http://www.westfalen-blatt.de/OWL/Fotos/Kreis-Hoexter/Die-19.-Auflage-des-Kunstmarktes-im-Bad-Driburger-Rathaus-hat-rundherum-begeistert