Azetylcholin

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Azetylcholin (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Azetylcholin

Genitiv des Azetylcholins

Dativ dem Azetylcholin

Akkusativ das Azetylcholin

Alternative Schreibweisen:

fachsprachlich: Acetylcholin

Worttrennung:

Aze·tyl·cho·lin, kein Plural

Aussprache:

IPA: [at͡seˈtyːlçoˌliːn][1], [at͡seˈtyːlkoˌliːn][2]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Medizin, organische Chemie, Biologie: Neurotransmitter, der ein Ester der Essigsäure und des Aminoalkohols Cholin mit der Summenformel C7H16NO2 ist

Beispiele:

[1] „Die bisher verfügbaren Alzheimer-Medikamente zielen vor allem auf die Erhöhung des Botenstoffes Azetylcholin im Zentralnervensystem.“[3]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Azetylcholin
[*] canoonet „Azetylcholin
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAzetylcholin
[1] Wahrig Fremdwörterlexikon „Azetylcholin“ auf wissen.de
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Azetylcholin
[1] Duden online „Azetylcholin
[1] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 10., aktualisierte Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Zürich 2010, ISBN 978-3-411-04060-5, DNB 1007274220, Seite 135.
[1] Peter Reuters: Springer Klinisches Wörterbuch. Mit 2450 Abbildungen und Tabellen. 1. Auflage. Springer Medizin Verlag, Heidelberg 2007, ISBN 978-3-540-34601-2, Seite 11.

Quellen:

  1. Eva-Maria Krech, Eberhard Stock, Ursula Hirschfeld, Lutz Christian Anders et al.: Deutsches Aussprachewörterbuch. Mit Beiträgen von Walter Haas, Ingrid Hove, Peter Wiesinger. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2009, ISBN 978-3-11-018202-6, DNB 999593021, „Acetylcholin“ Seite 289.
  2. Wahrig Fremdwörterlexikon „Azetylcholin“ auf wissen.de
  3. Denken auf Rezept. In: Zeit Online. 21. August 2003, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 15. Juli 2017).