Aufwind

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Aufwind (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Aufwind

die Aufwinde

Genitiv des Aufwinds
des Aufwindes

der Aufwinde

Dativ dem Aufwind
dem Aufwinde

den Aufwinden

Akkusativ den Aufwind

die Aufwinde

Worttrennung:

Auf·wind, Plural: Auf·win·de

Aussprache:

IPA: [ˈaʊ̯fvɪnt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Aufwind (Info)

Bedeutungen:

[1] aufsteigende Luftbewegung
[2] übertragen: neuer Schwung, Fortschritt

Sinnverwandte Wörter:

[2] Impetus

Gegenwörter:

[1] Abwind, Fallwind

Oberbegriffe:

[1] Wind

Unterbegriffe:

[1] Thermik

Beispiele:

[1] „Das Deltafliegen stellt besonders hohe Ansprüche an die körperliche Leistungsfähigkeit, die physisch-technische Kompetenz, die Geländebeurteilung, das Erspüren von Aufwinden.“[1]
[1] „Bald einmal gehörten die Deltaflieger so selbstverständlich zum Himmel über Vaduz wie die Bussarde und Milane, mit denen sie gemeinsam die Aufwinde nützen.“[2]
[1] Der Aufwind bescherte dem Segler genug Höhe.
[2] Nach diesem gewonnenen Satz bekam der Sportler wieder Aufwind.

Charakteristische Wortkombinationen:

[2] (neuen) Aufwind bekommen; im Aufwind sein

Wortbildungen:

Aufwindkraftwerk

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Aufwind
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Aufwind
[1] canoonet „Aufwind
[1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAufwind
[1, 2] The Free Dictionary „Aufwind

Quellen:

  1. Siegbert A. Warwitz: Sinnsuche im Wagnis. Leben in wachsenden Ringen. Erklärungsmodelle für grenzüberschreitendes Verhalten. Schneider, Baltmannsweiler 2016, ISBN 978-3-8340-1620-1, Seite 95.
  2. Deltaclub Vaduz: 40 Jahre Delta Club Vaduz. Abgerufen am 26. Februar 2020.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: aufwinden