Attachmentverlust

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Attachmentverlust (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, m[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ der Attachmentverlust

die Attachmentverluste

Genitiv des Attachmentverlustes
des Attachmentverlusts

der Attachmentverluste

Dativ dem Attachmentverlust

den Attachmentverlusten

Akkusativ den Attachmentverlust

die Attachmentverluste

[1] Attachmentverlust bei den Schneidezähnen

Worttrennung:

At·tach·ment·ver·lust, Plural: At·tach·ment·ver·lus·te

Aussprache:

IPA: [əˈtɛt͡ʃməntfɛɐ̯ˌlʊst]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] Zahnmedizin: Verringerung der von Zahnfleisch bedeckten Zahnfläche

Herkunft:

Determinativkompositum aus den Substantiven Attachment und Verlust

Synonyme:

[1] Zahnfleischschwund

Oberbegriffe:

[1] Verlust

Beispiele:

[1] Der Attachmentverlust machte die Zähne locker.
[1] „Attachmentverluste können an allen Zahnflächen auftreten, sind jedoch nach Untersuchungen am häufigsten mesial und distal vorhanden.“[1]
[1] „Bei der Einschätzung der Schwere und des Ausmaßes der Parodontitis stehen die Sondierungstiefen und der Attachmentverlust im Vordergrund, beide werden in mm an mehreren Stellen pro Zahn gemessen.“[2]
[1] „Der fortlaufende Attachmentverlust entblößt den Zahnhals.“[3]
[1] „Entscheidend für den Schweregrad sind die Tiefe der Taschen und der Attachmentverlust.“[4]
[1] „Praktisch bei allen Senioren (65 – 74 Jahre) wurden Attachmentverluste von 3 mm oder mehr gefunden […]“[5]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[*] Wikipedia-Artikel „Parodontitis

Quellen:

  1. Peter Kolling, Gerwalt Muhle: Kompromisse und Grenzen in der Parodontologie. Spitta, Balingen 2003, Seite 25 (Zitiert nach Google Books)
  2. Uwe Nixdorff: Check-Up-Medizin. Georg Thieme, 2009, Seite 131 (Zitiert nach Google Books)
  3. Lutz Laurisch: Individualprophylaxe. 3., überarbeitete und erweiterte Auflage. Deutscher Ärzteverlag, Köln 2009, Seite 72 (Zitiert nach Google Books)
  4. Tanja Wolf: Murks im Mund. Riva, München 2014 (Zitiert nach Google Books)
  5. Hans-Peter Müller: Parodontologie. Georg Thieme, 2012, Seite 91 (Zitiert nach Google Books)