Assoziation

Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Assoziation (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Assoziation

die Assoziationen

Genitiv der Assoziation

der Assoziationen

Dativ der Assoziation

den Assoziationen

Akkusativ die Assoziation

die Assoziationen

Nicht mehr gültige Schreibweisen:

Association

Nebenformen:

[1, 2, 6] Assoziierung

Worttrennung:

As·so·zi·a·ti·on, Plural: As·so·zi·a·ti·o·nen

Aussprache:

IPA: [asot͡si̯aˈt͡si̯oːn]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Assoziation (Info)
Reime: -oːn

Bedeutungen:

[1] Gruppe von Personen, die sich zu einem bestimmten Zweck (locker) zusammengeschlossen haben; (rechtlich unverbindliche, mitunter auch verbindliche) Organisation oder dergleichen, die zu einem bestimmten Zweck gegründet wurde
[2] fachsprachlich, besonders Psychologie; bildungssprachlich: (Prozess und Zustand einer) nicht willkürlichen, spontanen, mechanischen und automatischen Abfolge, Verknüpfung zweier oder mehrerer, ursprünglich isolierter psychischer Inhalte (sogenannter Assoziationsglieder; zum Beispiel: Eindrücke, Gefühle, Ideen), wobei das Auftreten eines Assoziationsgliedes die Aktivierung des anderen entweder nach sich zieht oder zumindest begünstigt; gedankliche Verbindung zwischen einem bestimmten äußeren Eindruck und der durch Zufall oder (automatisch, mechanisch, unbewusst) einer bestimmten Gewohnheit folgend damit verknüpften oder infolge (begrifflicher, sprachlicher) Analogien zusammenhängenden Vorstellung
[3] Chemie: (vor allem bei Flüssigkeiten oder Gasen vorkommender) Prozess oder Zustand, bei dem sich mehrere gleichartige Moleküle oder Ionen zu einem Komplex locker und energiearm zusammenlagern
[4] Biologie, Botanik, Pflanzensoziologie: syntaxonomische Grundeinheit für die Klassifikation von Pflanzengesellschaften
[5] Biologie, Zoologie: Tiergesellschaft, die sich zufällig an einem bestimmten Ort befindet
[6] Politik: ohne oder mitunter auch mit Bündnisvertrag zustande gekommener Zusammenschluss politischer Kräfte und Gruppierungen oder von Staaten auf militärischer und politischer Ebene
[7] Linguistik: auf eine unter [2] beschriebenen Verknüpfung hinsichtlich Klang, Inhalt, Form beruhenden Beziehung zwischen sprachlichen Zeichen
[8] Statistik: „Zusammenhang zwischen zwei statistischen Reihen“[1]
[9] Astronomie: lockere, nicht gravitativ gebundene Ansammlung von bis zu 100 jungen Sternen mit physikalisch ähnlichen Eigenschaften

Herkunft:

Das Wort wurde im frühen 17. Jahrhundert aus dem gleichbedeutend französischen association → fr entlehnt,[2][3][4] das auf mittellateinisches associatio → la zurückgeht, einer Ableitung zum (mittel)lateinischen Verb associare → la (siehe »assoziieren«).[2] Das Wort kam früher vereinzelt in phonetischer Schreibung (zum Beispiel Assotiation, Assoziazion) und insbesondere bis zum Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts in der (französisch und englisch beeinflussten) Schreibung mit -c- vor.[2]
Von der ersten Bedeutung ausgehend wird das Wort seit dem frühen 19. Jahrhundert dann vor allem auf gesellschafts- und wirtschaftspolitische Gruppierungen bezogen und von der frühsozialistischen Gesellschaftslehre (Fourier, Saint-Simon, Blanc, Lassalle) aus dem Rousseauschen Gedanken der freiwilligen Vergesellschaftung zum Genossenschaftsgedanken weiterentwickelt, anfangs häufig auf französische oder englische Verhältnisse bezogen, speziell als Bezeichnung für die Zusammenschlüsse der Arbeiter mit sozialen Zielen in England und Frankreich in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, von daher schlagwortartig bezogen auf entsprechende internationale Proletariervereinigungen und -organisationen (im Zuge der Arbeiterbewegung gegen das Kapital), gelegentlich in Bezug auf gemeinnützige, wohltätige Einrichtungen mit missionarischen, philanthropischen Zielen sowie auf Arbeitgebervereine und -verbände.[2] Hierzu kommt es seit Ende der 1950er Jahre häufig im Verwendungskontext der Europäischen Wirtschaftsunion vor.[2] Des Weiteren wird es gelegentlich auf Gruppierungen und Vereinigungen in Kunst und Wissenschaft und andere gesellschaftliche Bereiche übertragen.[2]
Von der zweiten Bedeutung ausgehend ist das Wort seit Anfang des 18. Jahrhunderts nachgewiesen als ein in der antiken Philosophie wurzelnder, in England (Locke, Hume) als Lehre begründeter philosophischer Begriff des 17./18. Jahrhunderts (vergleiche englisches association of ideas → enIdeenassoziation‘) und Fachausdruck der empiristischen Psychologie des 19. Jahrhunderts (Mill; in Deutschland Herbart, Freud, Jung).[2] Ferner wird es bereits seit dem späteren 19. Jahrhundert speziell im sprachwissenschaftlichen Bereich in der Bedeutungslehre (Paul, Wundt) als Bezeichnung für ein literarisches, künstlerisches Ausdrucks- und Stilmittel verwendet, gelegentlich leicht abwertend konnotiert mit „alogisch, sprunghaft, bizarr, chaotisch, wuchernd, subjektiv“, auch aufwertend mit „phantasievoll, spontan, kreativ, frei, locker, poetisch“.[2]

Synonyme:

[1] Vereinigung
[1, 6] Zusammenschluss
[9] Sternassoziation

Sinnverwandte Wörter:

[1] Beigesellung, Vergesellschaftung, Verbindung
[3] Aggregation

Gegenwörter:

[1–3, 6] Dissoziation
[5] Sozietät
[7] Konnotation
[9] Sternhaufen

Unterbegriffe:

[1] Arbeiterassoziation
[1, 6] Wirtschaftsassoziation
[2] Gedankenassoziation, Ideenassoziation
[4] niedrigere Syntaxa: Subassoziation, Variante, Fazies
[6] Staatenassoziation
[7] Klangassoziation, Wortassoziation

Beispiele:

[1] „In neuerer Zeit iſt ziemlich allgemein ein politiſch-ökonomiſcher Ideal-Zuſtand, eine Tugend-Republik nach Rouſſeau’s ‚Contrat social‘ oder eine die ganze Menſchheit umfaſſende induſtrielle Aſſociation nach dem Princip St. Simons als das Ziel der Weltgeſchichte anerkannt worden, je nachdem man dabey mehr an die politiſche Freiheit, oder an das materielle Wohlseyn gedacht hat.“[5]
[1] „Am meiſten Lärm haben bis jetzt diejenigen Aſſociationen gemacht, welche die Abhülfe materieller Uebel ſich zur Aufgabe geſtellt haben.“[6]
[1] „Aber der Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit ist innerhalb derselben aufgehoben, wenn auch zuerst nur in der Form, dass die Arbeiter als Association ihr eigner Kapitalist sind, d. h. die Produktionsmittel zur Verwerthung ihrer eignen Arbeit verwenden.“[7]
[1] „Die ‚Menschenwürde‘ ist ein Seismograph, der anzeigt, was für eine demokratische Rechtsordnung konstitutiv ist – nämlich genau die Rechte, die sich die Bürger eines politischen Gemeinwesens geben müssen, damit sie sich gegenseitig als Mitglieder einer freiwilligen Assoziation von Freien und Gleichen achten können.“[8]
[1] „Die Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e.V. – D.A.F. wurde im Jahr 1993 aus einem Arbeitskreis der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie – DGOOC – gegründet.“[9]
[2] Zu den Assoziationen des Wortes „Liebe“ gehören die Farbe Rot oder auch der Gedanke an Dauerhaftigkeit, Geborgenheit und viele andere.
[2] „Das Wort Macht, wie Sie wissen, kann in den Köpfen der Menschen sehr verschiedenartige Assoziationen erzeugen, je nachdem, wie man zu ihr steht.“[10]
[2] „Wir können uns auf unsere Assoziationen verlassen.“[11]
[3] „Der hochkristalline Kern der Mizellstränge ist hydrophob, d. h. daß die Molekularkräfte zwischen den Zelluloseketten stärker sind als die Assoziation zwischen Wasser und Zellulose.“[12]
[4] Die Assoziation „Luzulo-Fagetum“ bezeichnet den für weite Teile Deutschlands typischen Hainsimsen-Buchenwald.
[4] „Gewisse Arten wachsen oft zusammen. Sie vergesellschaften sich je nach Boden, Mikroklima oder anderen Besonderheiten des Standortes. Auf diese Weise bilden sie sogenannte Assoziationen oder Pflanzengesellschaften, die sich klar von anderen unterscheiden.“[13]
[5] „Die Assoziationen entstehen stets nur durch Zufall, indem ein äußerer Faktor die betreffenden Tiere an einen Punkt vereinigt (z. B. Insekten an einer Lampe, Fleigen auf einem Fleischstück, Blattläuse auf einem Zweig, Wild an einer Tränke).“[14]
[6] „Wir werden natürlich auch die Möglichkeiten der Assoziation an die westeuropäische Wirtschaftsgemeinschaft prüfen, aber …“[15]
[6] „Die Wiener EFTA-Vorschläge laufen nach Ansicht von Paris darauf hinaus, die Inkraftsetzung des Außentarifs aufzuschieben und schließlich die EWG in einer größeren, lockeren europäischen Assoziation aufzulösen.“[16]
[7] Zu den Assoziationen von Wörtern gehören auch die Gegenwörter (Antonyme).
[7] „Durch Assoziation ruft das eine Lexem gleichsam die anderen herbei und tastet ihre Bedeutungen auf hilfreiche Merkmale ab.“[17]
[8] „Zur Quantifizierung der Assoziation werden Assoziationsmaße berechnet, etwa der Yule’sche Assoziationskoeffizient oder der Pearson’sche Kontingenzkoeffizient.“[18]
[9] „Unser Heimatstern hat wohl hunderte oder gar tausende von Geschwistern. Messungen ergaben, dass zur selben Zeit in der gleichen interstellaren Wolke Unmengen von Sternen geboren wurden. Im Laufe der Jahrmilliarden driftete diese Assoziation allerdings auseinander und nur Messungen radioaktiver Isotope verraten heute noch etwas über die Existenz der stellaren Großfamilie.“[19]

Charakteristische Wortkombinationen:

[2] (negative, positive) Assoziationen auslösen, bilden, erwecken, erzeugen, herbeiführen, herstellen, hervorrufen, wachrufen, wecken (an, mit, zu etwas); etwas mit Assoziationen belegen, verbinden; eine bestimmte Assoziation haben; freie Assoziation, spontane Assoziation; gerichtete Assoziation, kontrollierte Assoziation
[5] die Assoziation afrikanischer Staaten; in Assoziation mit den Nachbarländern

Wortbildungen:

[1] Assoziationsfreiheit
[1, 6] Assoziationsabkommen, Assoziationsbündnis, Assoziationsrat, Assoziationsrecht, Assoziationstrieb, Assoziationsvereinbarung, Assoziationsvertrag
[2] Assoziationsanalyse, Assoziationsbildung, Assoziationsexperiment, Assoziationsfähigkeit, Assoziationsfeld, Assoziationsfetzen, Assoziationsgesetz, Assoziationsglied, Assoziationskette, Assoziationslehre, Assoziationslernen, Assoziationspsychologie, Assoziationsreichtum, Assoziationsreihe, Assoziationsstrang, Assoziationstest, Assoziationstheorie, Assoziationsvermögen
[3] Assoziationskolloid
[8] Assoziationskoeffizient, Assoziationsmaß

Wortfamilie:

[1, 2, 6] assoziativ, assoziieren
[2] assoziabel, Assoziabilität, Assoziativität
[2, 7] Assoziogramm
[3] Assoziat

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Assoziation
[2] Wikipedia-Artikel „Assoziation (Psychologie)
[4] Wikipedia-Artikel „Assoziation (Pflanzensoziologie)
[1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Assoziation
[*] canoonet „Assoziation
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – elexiko „Assoziation
[1, 2, 6] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – Fremdwörterbuch „Assoziation
[2, 6] The Free Dictionary „Assoziation
[1, 2, 6] Duden online „Assoziation
[1, 2] wissen.de – Wörterbuch „Assoziation
[1–4, 9] Wahrig Fremdwörterlexikon „Assoziation“ auf wissen.de
[1] wissen.de – Lexikon „Assoziation (allgemein)
[2] wissen.de – Lexikon „Assoziation (Psychologie)
[3] wissen.de – Lexikon „Assoziation (Chemie)
[4] wissen.de – Lexikon „Assoziation (Botanik)
[5] wissen.de – Lexikon „Assoziation (Zoologie)
[9] wissen.de – Lexikon „Assoziation (Astronomie)
[2–4] Lexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 1999 auf spektrum.de, „Assoziation
[2] Lexikon der Psychologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2000 auf spektrum.de, „Assoziation
[1, 4, 5] Kompaktlexikon der Biologie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 auf spektrum.de, „Assoziation
[4] Lexikon der Geographie. Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg 2001 auf spektrum.de, „Assoziation
[2, 6] PONS – Deutsche Rechtschreibung „Assoziation
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAssoziation
[1, 2, 6] Hans Schulz, Otto Basler: Deutsches Fremdwörterbuch. 2. völlig neubearbeitete Auflage. 2. Band: Antinomie – Azur, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1996, ISBN 3-11-014816-1, DNB 947716777 (neubearbeitet im Institut für Deutsche Sprache unter der Leitung von Gerhard Strauß), Stichwort »Assoziation«, Seite 365–367.
[1–3, 6] Meyers Lexikonredaktion (Herausgeber): Duden, Das Neue Lexikon in zehn Bänden, mit rund 100 000 Stichwörtern und über 7 500 meist farbigen Abbildungen, Spezialkarten, Tabellen und Übersichten im Text. 3. Auflage. Band 1: A – Beth, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 1996, ISBN 3-411-04313-X, Stichwort »Assoziation«, Seite 236–237.
[1–4, 9] Renate Wahrig-Burfeind (Herausgeber): Wahrig, Fremdwörterlexikon. 4. Auflage. Bertelsmann Lexikon-Verlag, Gütersloh/München 2001, ISBN 978-3-577-10603-0, Stichwort »Assoziation«, Seite 84.
[1–4, 6–9] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 9. Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04059-9, DNB 98178948X (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Assoziation«.
[1–4, 6–9] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort »Assoziation«, Seite 150.
[1, 2] Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Die deutsche Rechtschreibung. In: Der Duden in zwölf Bänden. 25. Auflage. Band 1, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2009, ISBN 978-3-411-04015-5 (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Assoziation«.
[2, 7] Hadumod Bußmann (Hrsg.), unter Mitarbeit von Hartmut Lauffer: Lexikon der Sprachwissenschaft. 4., durchgesehene und bibliografisch ergänzte Auflage. Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-520-45204-7, DNB 990483797, Stichwort »Assoziation«, Seite 65–66.
[2, 7] Prof. Dr. Clemens Knobloch: Assoziation. In: Helmut Glück, Michael Rödel (Herausgeber): Metzler-Lexikon Sprache. 5., aktualisierte und überarbeitete Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2016, ISBN 978-3-476-02641-5, Seite 64.

Quellen:

  1. Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Fremdwörterbuch. In: Der Duden in zwölf Bänden. 9. Auflage. Band 5, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04059-9, DNB 98178948X (CD-ROM-Ausgabe), Stichwort »Assoziation«.
    Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort »Assoziation«, Seite 150.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 2,7 Hans Schulz, Otto Basler: Deutsches Fremdwörterbuch. 2. völlig neubearbeitete Auflage. 2. Band: Antinomie – Azur, Walter de Gruyter, Berlin/New York 1996, ISBN 3-11-014816-1, DNB 947716777 (neubearbeitet im Institut für Deutsche Sprache unter der Leitung von Gerhard Strauß), Stichwort »Assoziation«, Seite 365–367.
    Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch – Fremdwörterbuch „Assoziation
  3. Wolfgang Pfeifer: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen, digitalisierte und aufbereitete Ausgabe basierend auf der 2., im Akademie-Verlag 1993 erschienenen Auflage. Stichwort „Assoziation“.
  4. Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. neu bearbeitete 5. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Berlin/Mannheim/Zürich 2013, ISBN 978-3-411-04075-9, Stichwort »assoziieren, Assoziation«, Seite 133.
  5. Wolfgang Menzel: Geiſt der Geſchichte. Verlag von S. G. Lieſching, Stuttgart 1835, Seite 97–98 (Zitiert nach Digitalisat des MDZ).
  6. Georg Herwegh: Ueber Schriftſtelleraſſociationen. In: Gedichte und kritiſche Aufſätze aus den Jahren 1839 und 1840. Verlags- und Sortimentsbuchhandlung zu Belle-Vue, Belle-Vue, bei Conſtanz 1845, Seite 143 (Zitiert nach Google Books).
  7. Karl Marx; Friedrich Engels (Herausgeber): Das Kapital. Kritik der politischen Oekonomie. 1. Auflage. Dritter Band, erster Theil. Buch Ⅲ: Der Gesammtprocess der kapitalistischen Produktion. Kapitel Ⅰ bis ⅩⅩⅧ, Verlag von Otto Meissner, Hamburg 1894, Seite 427 (Zitiert nach Deutsches Textarchiv).
  8. Jürgen Habermas: Zur Verfassung Europas. Ein Essay. Originalausgabe, 1. Auflage. Suhrkamp Verlag, Berlin 2011 (edition suhrkamp , Sonderdruck), ISBN 978-3-518-06214-2, Seite 21.
  9. Über uns. In: Deutsche Assoziation für Fuß und Sprunggelenk e. V. daf-online.de, © Copyright 2019, abgerufen am 25. Oktober 2019.
  10. Stefan Heym: Schwarzenberg. Roman. C. Bertelsmann Verlag, München 1984, ISBN 3-570-00140-7, Seite 21.
  11. Elke Donalies: Himmel und Erde – Wie wir Gerichte benennen und warum wir das tun. In: Sprachreport. Heft 3, 2017, ISSN 0178-644X, Seite 5 (URL: PDF 2 MB, abgerufen am 25. Oktober 2019).
  12. Wilhelm Sandermann: Grundlagen der Chemie und chemischen Technologie des Holzes. Geest & Portig, Leipzig 1956, Seite 121.
  13. Philippe Werner, unter Mitarbeit von Christian Werlen, Egidio Anchisi, Benoît Bressoud, Charles Rey; Vorwort von Pierre Hainard: Die Flora. Verlag Pillet, Martigny 1994 (Erkenne die Natur im Wallis ; N°2) (übersetzt von Henri Blaser), Seite 38 (Zitiert nach Google Books).
  14. [Autor nicht einsehbar]: [Titel nicht einsebahr]. In: Max Nonne, Fritz Ulmer (Herausgeber): Kulturgeschichtliche Studien und Skizzen aus Vergangenheit und Gegenwart. Festschrift zur Viehrjahrhundertfeier der Gelehrtenschule des Johanneums zu Hamburg, 1529-1929. Verlagsbuchhandlung Broschek & Co., Hamburg 1929, Seite 304 (Zitiert nach Google Books).
  15. Sekou Touré (Interviewter), Lothar Ruehl (Interviewer): „FRANKREICHS ZEIT IN AFRIKA IST ABGELAUFEN“. In: DER SPIEGEL. Nummer 5, 28. Januar 1959, ISSN 0038-7452, Seite 46 (DER SPIEGEL Archiv-URL, abgerufen am 25. Oktober 2019).
  16. J. K.: Blick auf das Gaspedal. Frankreich und die Beschleunigung der EWG. In: DIE ZEIT. Nummer 13, 25. März 1960, ISSN 0044-2070, Seite 15 (DIE ZEIT Archiv-URL, abgerufen am 25. Oktober 2019).
  17. Winfried Ulrich: Morphologische Bewusstheit – Wie sie uns hilft, unbekannte Wörter zu verstehen. In: Der Sprachdienst. Heft 6, 2017, ISSN 0038-8459, Seite 265.
  18. Springer Fachmedien Wiesbaden (Herausgeber): Kompakt-Lexikon Wirtschaftsmathematik und Statistik. 750 Begriffe, nachschlagen, verstehen, anwenden. Springer Gabler, Wiesbaden 2013, ISBN 978-3-658-03180-0, Seite 7 (Zitiert nach Google Books).
  19. Emanuela Buyer: Die Sonne ist kein Einzelkind. In: Spektrum.de. 8. Oktober 2006 (URL, abgerufen am 25. Oktober 2019).

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Asozialen