Arschgesicht

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Arschgesicht (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, n[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ das Arschgesicht

die Arschgesichter

Genitiv des Arschgesichts
des Arschgesichtes

der Arschgesichter

Dativ dem Arschgesicht

den Arschgesichtern

Akkusativ das Arschgesicht

die Arschgesichter

Worttrennung:

Arsch·ge·sicht, Plural: Arsch·ge·sich·ter

Aussprache:

IPA: [ˈaʁʃɡəˌzɪçt], auch: [ˈaːɐ̯ʃɡəˌzɪçt]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Arschgesicht (Info)

Bedeutungen:

[1] derb, vulgär, abwertend: unsympathische Person

Herkunft:

Determinativkompositum, zusammengesetzt aus den Substantiven Arsch und Gesicht

Sinnverwandte Wörter:

[1] Arschloch, Fratze, Sackgesicht

Beispiele:

[1] „Als das Arschgesicht sich noch einmal mit Frau Groß anlegen wollte, bekam er Zunder.“[1]
[1] „Die und Niveau! Ausgerechnet Lobig, das rote Arschgesicht.“[2]
[1] „Sollte ein Herr, der sich von einer Dame belästigt fühlt, wirklich sagen: ›Verpiss dich, du Fotze‹, oder wirkt das weniger drastische ›Fick dich ins Knie, du Arschgesicht‹ sympathischer?“[3]
[1] „Im reiferen Alter laufen sie dann alle mit Arschgesichtern rum.“[4]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Duden online „Arschgesicht
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-LexikonArschgesicht

Quellen:

  1. Helmut Willi Förster: Und sie führten ihn in Versuchung. Lulu.com, 2007, ISBN 3000221786, Seite 26 (zitiert nach Google Books).
  2. Benito Wogatzki: Romanze mit Amélie. Verlag Neues Leben, 1983, Seite 147 (zitiert nach Google Books).
  3. Harald Martenstein: Martensteins Bestseller. Frankfurter Buchmesse. In: Zeit Online. Nummer 42/2008, 17. Oktober 2008, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 13. November 2012).
  4. Charles Bukowski: Ausgeträumt. Roman. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1997 (übersetzt von Carl Weissner), ISBN 3-423-12342-7, Seite 17. Englisches Original 1994.

Ähnliche Wörter (Deutsch):

ähnlich geschrieben und/oder ausgesprochen: Arschgeweih