Anord.

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Anord. (Deutsch)[Bearbeiten]

Abkürzung[Bearbeiten]

Bedeutungen:

[1] Altnordisch

Beispiele:

[1] „Die Beschäftigung mit anord. Literatur und Mythologie (zunächst Gräter, Klopstock, Gerstenberg, Herder, im 19. Jh. J. Grimm, Uhland, Wagner u. a.) führt dem Dt. Lehnwörter und Lehnübersetzungen hauptsächlich aus dem Anord., nur in geringem Maße aus dem standardisierten Dän. und Schwed. zu.“[1]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Dudenredaktion des VEB Bibliographischen Institut Leipzig: Der Große Duden. Wörterbuch und Leitfaden der deutschen Rechtschreibung mit einem Anhang: Vorschriften für den Schriftsatz, Korrekturvorschriften und Hinweise für das Maschinenschreiben. 17. Auflage. VEB Bibliographisches Institut, Leipzig 1984 (Durchgesehener Nachdruck der 17., neubearbeiteten Aufl. von 1976), Seite 582 „Verzeichnis von Abkürzungen, Kurzzeichen und Zeichen“

Quellen:

  1. Werner Besch, Oskar Reichmann, Stefan Sonderegger (Herausgeber): Sprachgeschichte. in Handbuch zur Geschichte der deutschen Sprache und ihrer Erforschung. 2. Auflage. Teil 4, Berlin 2004, ISBN 9783110180411, Seite 3288