Altersschwäche

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Altersschwäche (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular Plural
Nominativ die Altersschwäche die Altersschwächen
Genitiv der Altersschwäche der Altersschwächen
Dativ der Altersschwäche den Altersschwächen
Akkusativ die Altersschwäche die Altersschwächen

Worttrennung:

Al·ters·schwä·che, Plural: Al·ters·schwä·chen

Aussprache:

IPA: [ˈaltɐsˌʃvɛçə]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Altersschwäche (Info)

Bedeutungen:

[1] körperlicher und/oder geistiger Mangel, der sich mit zunehmendem Alter einstellt

Herkunft:

Determinativkompositum aus Alter, Fugenelement -s und Schwäche

Sinnverwandte Wörter:

[1] Gebrechlichkeit, Hinfälligkeit, Senilität

Oberbegriffe:

[1] Schwäche

Beispiele:

[1] Nachlassende geistige Fitness ist eine von vielen Formen der Altersschwäche.
[1] „Als er sich wieder erheben wollte, brachte er es angesichts seines Leibesumfanges und seiner Altersschwäche lange Zeit nicht zustande.“[1]
[1] „Es ist gerichtsbekannt, daß der Pflichtverteidiger des Angeklagten unter Altersschwäche leidet und einen Sprachfehler hat, so daß er kaum zu verstehen ist.“[2]

Charakteristische Wortkombinationen:

an Altersschwäche sterben

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1] Wikipedia-Artikel „Altersschwäche
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Altersschwäche
[*] Online-Wortschatz-Informationssystem Deutsch „Altersschwäche
[*] The Free Dictionary „Altersschwäche
[1] Duden online „Altersschwäche
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAltersschwäche

Quellen:

  1. Leo N. Tolstoi: Krieg und Frieden. Roman. Paul List Verlag, München 1953 (übersetzt von Werner Bergengruen), Seite 999. Russische Urfassung 1867.
  2. Heidi Frommann: Die Tante verschmachtet im Genuß nach Begierde und zehn andere Erzählungen. Diogenes, Zürich 1981, ISBN 3-257-01616-6, Seite 27.