Alphabetisierung

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Alphabetisierung (Deutsch)[Bearbeiten]

Substantiv, f[Bearbeiten]

Singular

Plural

Nominativ die Alphabetisierung

die Alphabetisierungen

Genitiv der Alphabetisierung

der Alphabetisierungen

Dativ der Alphabetisierung

den Alphabetisierungen

Akkusativ die Alphabetisierung

die Alphabetisierungen

Worttrennung:

Al·pha·be·ti·sie·rung, Plural: Al·pha·be·ti·sie·run·gen

Aussprache:

IPA: [alfabetiˈziːʁʊŋ]
Hörbeispiele: Lautsprecherbild Alphabetisierung (Info)
Reime: -iːʁʊŋ

Bedeutungen:

[1] Vermittlung der Fähigkeit zu schreiben
[2] Anordnung nach der Reihenfolge des Alphabets

Herkunft:

Ableitung zum Stamm des Verbs alphabetisieren mit dem Derivatem (Ableitungsmorphem) -ung

Beispiele:

[1] „Mit weitgehender Alphabetisierung ist trotz der frühen Schulpflicht in Preußen zumindest im 19. Jahrhundert ebenfalls nicht zu rechnen.“[1]
[2] „In ebenso strenger wie verspielter Ordnungsliebe strukturieren Numerierungen und Alphabetisierungen sein Œuvre.“[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:
[1, 2] Wikipedia-Artikel „Alphabetisierung
[?] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Alphabetisierung
[?] canoonet „Alphabetisierung
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-PortalAlphabetisierung
[1, 2] Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Herausgeber): Duden, Das große Fremdwörterbuch. Herkunft und Bedeutung der Fremdwörter. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-04164-0, Stichwort: „Alphabetisierung“, Seite 82.

Quellen:

  1. Thorsten Weiland: Das Hundeshagener Kochum. Ein Rotwelsch-Dialekt von Wandermusikanten aus dem Eichsfeld. Quellen – Wörterbuch – Analyse. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2003, Seite 106. ISBN 3-506-79706-9.
  2. Peter Zander: Die Lust am Text. Druckfehler korrigiert.