Ahriman
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Ahriman (Deutsch)
[Bearbeiten]| Singular | Plural | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Nominativ | (der) Ahriman | — | ||||
| Genitiv | des Ahriman (des) Ahrimans |
— | ||||
| Dativ | (dem) Ahriman | — | ||||
| Akkusativ | (den) Ahriman | — | ||||
| vergleiche Grammatik der deutschen Namen | ||||||
Worttrennung:
- Ah·ri·man, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈaːʁiman]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Personifikation der Zerstörung/des Bösen im Zoroastrismus
Beispiele:
- [1] „Die Mohameddaner, die seine Dämonen anbetenden Anhänger hassen, sagen, er sei der Ursprung alles Bösen im Universum - der Prinz der Finsternis - Ahriman - die uralte Schlange - der leibhaftige Satan!“[1]
- [1] „›Demnach glauben Sie an die Existenz einer bösen Macht oder Entität - an einen Satan oder Ahriman?‹“[2]
- [1] „Aus einer Zelle in der Nähe ruft ein Junge: ›Das war Ahriman, bloß so ein Dämon aus der iranischen Wüste.‹“[3]
Übersetzungen
[Bearbeiten]- [1] Wikipedia-Artikel „Ahriman“
- [*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache – Korpusbelege [dwdsxl] Gegenwartskorpora mit freiem Zugang „Ahriman“
- [*] Uni Leipzig: Wortschatz-Portal „Ahriman“
Quellen:
- ↑ Robert E. Howard: Schaufelt mir kein Grab. In: Volk der Finsternis. Festa, Leipzig 2009, ISBN 978-3-865-52062-3, Seite 44.
- ↑ Clark Ashton Smith: Im Banne des Bösen. In: Die Bestie von Averoigne. Festa, Leipzig 2015, ISBN 978-3-86552-282-5, Seite 37.
- ↑ Chuck Palahniuk: Verflucht. Manhattan, München 2013, ISBN 978-3-442-54706-7, Seite 32.