zweiundzwanzigste
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[Bearbeiten] zweiundzwanzigste (Deutsch)
[Bearbeiten] Numerale
Worttrennung:
- zwei·und·zwan·zigs·te
Bedeutungen:
- [1] Ordnungszahl: nach dem oder der einundzwanzigsten kommend; in einer Reihenfolge an Stelle zweiundzwanzig
Beispiele:
- [1] „Als nun der Minister Chonin Nidun hinkam und das Kissen auflegen wollte, riß der zweiundzwanzigste Holzmensch, namens Ischidari, das Kissen weg und sprach: Weshalb kommst du?“[1]
- [1] „Die Talsperre ist nach dem Schüttvolumen des Staudamms die neuntgrößte der Welt, nach Speicherraum ist sie an zweiundzwanzigster Stelle.“[2]
- [1] „Und der am Ende vereinbarte Friedenstractat traf dann auch sehr wenig mit den Wünschen der Kaiserin-Königin überein, vor allem deßwegen, weil der zweiundzwanzigste Artikel desselben die Gewährleistung Europas für das Recht Preußens auf Schlesien enthielt.“[3]
- [1] „Die zweiundzwanzigste Session handelte von dem Meßopfer und von den Mißbräuchen bei demselben.“[4]
- [1] „Durch das zweiundzwanzigste Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes ist Art. 74 Ziff. 13 GG dahingehend erweitert worden, daß dem Bund zusätzlich eine konkurrierende Kompetenz zur Regelung der Ausbildungsbeihilfen zusteht.“[5]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1]
Quellen:
- ↑ „Die Geschichte von Kasna Chan: ein mongolischer Erzählzyklus“, Seite 129, Herausgeber: Hartmut Walravens, Hans Conon von der Gabelentz, Otto Harrassowitz Verlag, 2004, ISBN 3447050403
- ↑ Wikipedia: Atatürk-Staudamm (Liste der Autoren), abgerufen am 12.01.2011
- ↑ „Geschichte der Wissenschaften in Deutschland“, Seite 27, Heinrich von Sybel, R. Oldenbourg, 1864
- ↑ „Kirchengeschichte: Dritter Zeitraum. Die neuere Zeit“, Seite 222, Johann Adam Möhler, G. J. Manz, 1868
- ↑ „Wissenschafsförderung im Gesamtstaat“, Seite 11, Ilse Staff, Duncker & Humblot, 1971, ISBN 3428023625