willen

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willen (Deutsch)[Bearbeiten]

Postposition[Bearbeiten]

Worttrennung:

wil·len

Aussprache:

IPA: [ˈvɪlən]
Hörbeispiele: —
Reime: -ɪlən

Bedeutungen:

[1] mit Genitiv, nur in fester Verbindung „um … willen“: wegen etwas

Beispiele:

[1] „Oft allerdings nicht als Söldner um des Geldes willen, sondern aus Überzeugung.“[1]
[1] „Wären Sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, wie Schröder als Regierungschef um der Reformen willen abgewählt zu werden?“[2]

Redewendungen:

um Himmels willen

Wortbildungen:

meinetwillen, deinetwillen, seinetwillen, ihretwillen, unseretwillen, euertwillen, euretwillen

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[*] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „willen
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonwillen
[1] The Free Dictionary „willen
[1] Duden online „willen

Quellen:

  1. Urs Willmann: Söldner: Schweizer waren überall dabei. Interview mit Jost Auf der Maur. In: Zeit Online. Nummer 03/2011, 12. Januar 2012, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 20. Mai 2013).
  2. Christoph Schult: Neuer Regierungschef: "Belgien ist ein Mini-Europa. In: Spiegel Online. 23. Januar 2012, ISSN 0038-7452 (URL, abgerufen am 20. Mai 2013).

Ähnliche Wörter:

Villen, Wille, wollen, Wollen