weder Tod noch Teufel fürchten

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[Bearbeiten] weder Tod noch Teufel fürchten (Deutsch)

[Bearbeiten] Redewendung

Worttrennung:

we·der Tod noch Teu·fel fürch·ten

Aussprache:

IPA: [...]
Hörbeispiele: —

Bedeutungen:

[1] vor nichts Angst haben, furchtlos sein

Gegenwörter:

[1] sich vor seinem eigenen Schatten fürchten

Beispiele:

[1] Er ist ein richtiger Held, der weder Tod noch Teufel fürchtet.
[1] Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel. (Filmtitel)
[1] „Ich kam gar nicht auf den Gedanken, daß sie zurückgehen könne, nachdem sie in so unglaublicher Weise vorgegangen war. Ein Mensch wie sie – dachte ich – fürchtet weder Tod noch Teufel, wenn es gilt, eine Laune zu befriedigen.“[1]
[1] „Natalia Wörner spielt kraftvoll die Ex-Novizin Ellen, die in der Männergesellschaft des frühen Mittelalters weder Institutionen noch Konventionen achtet, weder Tod noch Teufel fürchtet. Eine interessante Kontrastfigur.“[2]

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „fürchten
[1] Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Redewendungen. Wörterbuch der deutschen Idiomatik. In: Der Duden in zwölf Bänden. 2. Auflage. Band 11, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2002, ISBN 3-411-04112-9 „weder Tod noch Teufel fürchten“, S. 773

Quellen:

  1. Jules Amedée Barbey d'Aurevilly: Der rote Vorhang. In: Projekt Gutenberg-DE. (URL).
  2. Joachim Huber: Auf diese Steine können Sie hauen. In: Zeit Online. 15. November 2011, ISSN 0044-2070 (URL, abgerufen am 24. Januar 2012).
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