vertrauen
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| Siehe auch: Vertrauen |
[Bearbeiten] vertrauen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | vertraue |
| du | vertraust | |
| er, sie, es | vertraut | |
| Präteritum | ich | vertraute |
| Partizip II | vertraut | |
| Konjunktiv II | ich | vertraute |
| Imperativ | Singular | vertraue! |
| Plural | vertrau(e)t! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: vertrauen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- ver·trau·en, Präteritum: ver·trau·te, Partizip II: ver·traut
Aussprache:
- IPA: [fɛɐ̯ˈtʀaʊ̯ən], Präteritum: [fɛɐ̯ˈtʀaʊ̯tə], Partizip II: [fɛɐ̯ˈtʀaʊ̯t]
- Hörbeispiele:
vertrauen (Info)
Bedeutungen:
- [1] auf jemanden, auf etwas seine Zuversicht richten, hoffen
Herkunft:
- [1] althochdeutsch firtrū(w)ēn, mittelhochdeutsch „vertrūwen, vertriuwen“. Pfeifer datiert es auf „um 800“.[1]
Synonyme:
Gegenwörter:
- [1] misstrauen
Beispiele:
- [1] Ich vertraue auf deine guten Fahrkünste.
Abgeleitete Begriffe:
- [1] anvertrauen, Vertrauen, Vertrauensarzt, Vertrauensbeweis, Vertrauensbruch, vertrauenserweckend, Vertrauensfrage, Vertrauenslehrer, Vertrauensmann, Vertrauenssache, vertrauensvoll, Vertrauensvorschuss, vertraut
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „vertrauen“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „vertrauen“
- [1] canoo.net „vertrauen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „vertrauen“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993. Stichwort: trauen. ISBN 3-423-03358-4.
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