verbieten

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verbieten (Deutsch)[Bearbeiten]

Verb[Bearbeiten]

Person Wortform
Präsens ich verbiete
du verbietest
er, sie, es verbietet
Präteritum ich verbot
Konjunktiv II ich verböte
Imperativ Singular verbiet!
verbiete!
Plural verbietet!
Perfekt Partizip II Hilfsverb
verboten haben
Alle weiteren Formen: verbieten (Konjugation)

Worttrennung:

ver·bie·ten, Präteritum: ver·bot, Partizip II: ver·bo·ten

Aussprache:

IPA: [fɛɐ̯ˈbiːtn̩], Präteritum: [fɛɐ̯ˈboːt], Partizip II: [fɛɐ̯ˈboːtn̩]
Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II:
Reime: -iːtn̩

Bedeutungen:

[1] Unterlassung fordern

Herkunft:

Derivation (Ableitung) des Verbs bieten mit dem Präfix ver-

Sinnverwandte Wörter:

[1] untersagen, versagen, verwehren, verweigern

Beispiele:

[1] Sie verbietet mir zu sprechen.
[1] „Ferner verbot Trajan die Beachtung anonymer Denunziationen und schließlich endete das Reskript mit einem Bekenntnis, […]: Ein allzu inquisitorisches Verhalten seitens des Staates werde dem Geist der Epoche nicht gerecht.“[1]

Wortbildungen:

Verbieten, verbietend, Verbot, verboten

Übersetzungen[Bearbeiten]

Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „verbieten
[1] canoo.net „verbieten
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonverbieten
[1] The Free Dictionary „verbieten
[1] Duden online „verbieten
[1] wissen.de – Wörterbuch „verbieten

Quellen:

  1. Pedro Barceló: Kleine römische Geschichte. Sonderausgabe, 2., bibliographisch aktualisierte Auflage. Primus Verlag, Darmstadt 2012, ISBN 978-3534250967, Seite 92.