unübertrefflich

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[Bearbeiten] unübertrefflich (Deutsch)

[Bearbeiten] Adjektiv

Positiv Komparativ Superlativ
unübertrefflich

Worttrennung:

un·über·treff·lich

Aussprache:

IPA: [ˌʊnʔyːbɐˈtʀɛflɪç], auch [ˈʊnʔyːbɐˌtʀɛflɪç]
Hörbeispiele:

Bedeutungen:

[1] so beschaffen, dass es besser nicht möglich ist

Herkunft:

[1] Zirkumfixbildung zum Stamm des Verbs übertreffen mit dem Präfix un- und dem Suffix -lich

Synonyme:

[1] extrem gut, herausragend, überragend, unüberbietbar

Sinnverwandte Wörter:

[1] trefflich, vortrefflich

Gegenwörter:

[1] miserabel, unsinnig, ununterbietbar

Beispiele:

[1] Musikalische Abgründe gibt es an diesem Abend nicht – aber eine Intensität und Intimität, eine feierliche Melancholie, die unübertrefflich ist.[1]
[1] Die interne Hierarchie drückte sich mit unübertrefflicher Genauigkeit im Lohngefälle aus, und das Realeinkommen entschied wiederum über den Lebensstandard.[2]
[1] Der Lehrer: Wie viel ist 1 und 1? – Der Schüler: 2. – Der Lehrer: Gut. – Der Schüler: Was heißt hier gut, das ist unübertrefflich!

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „unübertrefflich
[1] canoo.net „unübertrefflich
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonunübertrefflich

Quellen:

  1. Cohens Comeback – unübertrefflich
  2. Deutsche Gesellschaftsgeschichte: Vom Beginn des ersten Weltkriegs bis zur Gründung der beiden Deutschen Staaten, Hans-Ulrich Wehler, C.H.Beck, 2003, ISBN 9783406322648 bei books.google.de
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