spack
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spack (Deutsch) [Bearbeiten]
Adjektiv [Bearbeiten]
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| spack | spacker | am spacksten |
| Alle weiteren Formen: spack (Deklination) | ||
Worttrennung:
- Neue Rechtschreibung: spack, Komparativ: spa·cker, Superlativ: spacks·ten
- Alte Rechtschreibung: spack, Komparativ: spak·ker, Superlativ: spack·sten
Aussprache:
- IPA: [ʃpak], Komparativ: [ˈʃpakɐ], Superlativ: [ˈʃpakstən], [ˈʃpakstn̩]
- Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ: —
- Reime: -ak
Bedeutungen:
- [1] norddeutsch: dürr, trocken
- [2] norddeutsch: dünn, kraftlos, mager
- [3] mitteldeutsch, norddeutsch, umgangssprachlich (von einem Kleidungsstück): sehr eng anliegend
Herkunft:
- althochdeutsch „spahha“ „Reisig“, mittelhochdeutsch „spache“ „dürres Brennholz“, mittelniederdeutsch „spa(c)k“ „dürr, trocken“[1]
Sinnverwandte Wörter:
Gegenwörter:
- [3] weit
Beispiele:
- [1]
- [2] „Sie ist schrecklich spack geworden.“[2]
- [3] Die Hose sitzt aber spack!
Übersetzungen [Bearbeiten]
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wahrig, Deutsches Wörterbuch. Hrsg. von Renate Wahrig-Burfeind. Bertelsmann Lexikon Institut, Gütersloh/ München 2008. ISBN 978-3-577-10241-4
- [1, 2] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „spack“
- [2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „spack“
- [3] Hannelore Kraeber: Neues Wörterbuch der Koblenzer Mundart. 2. Auflage. Fuck, Koblenz 1992, Seite 324, Eintrag „spack“
- [3] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „spack“
Quellen:
- ↑ Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 6., überarbeitete und erweiterte Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007. ISBN 3-411-05506-5
- ↑ Aus: Duden. Deutsches Universalwörterbuch.
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