sauen
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| Siehe auch: Sauen |
sauen (Deutsch) [Bearbeiten]
Verb [Bearbeiten]
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | saue |
| du | saust | |
| er, sie, es | saut | |
| Präteritum | ich | saute |
| Partizip II | gesaut | |
| Konjunktiv II | ich | saute |
| Imperativ | Singular | sau(e)! |
| Plural | saut! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: sauen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- sau·en, Präteritum: sau·te, Partizip II: ge·saut
Aussprache:
- IPA: [ˈzaʊ̯ən], Präteritum: [ˈzaʊ̯tə], Partizip II: [ɡəˈzaʊ̯t]
- Hörbeispiele:
sauen (Info) - Reime: -aʊ̯ən
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich, nur unpersönlich: stark regnen, oft verbunden mit Sturm
- [2] vom Schwein: Junge bekommen[1]
- [3] schwäbisch: schnell und angestrengt rennen, sich schnell vorwärts bewegen
Herkunft:
- Verbbildung zu Sauwetter
Synonyme:
- [1] siehe den Thesaurus zu regnen
- [2] ferkeln
Oberbegriffe:
Beispiele:
- [1] Das saut ja wieder nicht schlecht!
- [2] Jolantha hat gesaut.
- [3] Ich bin nochmal nach Hause gesaut, weil ich die Unterlagen vergessen habe.
Wortbildungen:
- [?] einsauen, herumsauen, rumsauen, versauen, vollsauen
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „sauen“
- [2] Duden online „sauen“
- [2] The Free Dictionary „sauen“
- [*] canoo.net „sauen“
- [1, 3] Hermann Fischer, Wilhelm Pfleiderer: Schwäbisches Wörterbuch. In 6 Bänden. Laupp, Tübingen 1904–1936, DNB 560474512: sauen, Band 5, Seite 605
Quellen:
- ↑ Duden, Die Deutsche Rechtschreibung, 212005, ISBN 3-411-04011-4
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