sabbern
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sabbern (Deutsch) [Bearbeiten]
Verb [Bearbeiten]
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | sabbere |
| du | sabberst | |
| er, sie, es | sabbert | |
| Präteritum | ich | sabberte |
| Partizip II | gesabbert | |
| Konjunktiv II | ich | sabberte |
| Imperativ | Singular | sabber!br />sabbere! |
| Plural | sabbert! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: sabbern (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- sab·bern, Präteritum: sab·ber·te, Partizip II: ge·sab·bert
Aussprache:
- IPA: [ˈzabɐn], Präteritum: [ˈzabɐtə], Partizip II: [ɡəˈzabɐt]
- Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II: —
- Reime: -abɐn
Bedeutungen:
- [1] Speichel aus dem Mund beziehungsweise Maul fließen lassen
Herkunft:
- aus dem Niederdeutschen sabben = Geifer, Speichel aus dem Munde rinnen lassen, sich damit beschmutzen; sudeln
Synonyme:
Oberbegriffe:
- [1] absondern
Beispiele:
- [1] „In Mankomai in grüner Runde / Sah man die excellenten Hunde / Spazierend mit einander sabbern, / Mit Höflichkeiten sich beschlabbern, / Und Ein'ge auch an Knochen knabbern.“[1]
- [1] „Der steinalte Professor sabberte derart, daß dir das Ekelhafte seiner zweiten Kinderzeit bis zum Erbrechen klar wurde.“[2]
Wortbildungen:
Übersetzungen [Bearbeiten]
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „sabbern“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „sabbern“
- [1] canoo.net „sabbern“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „sabbern“
Quellen:
- ↑ Gutenberg: Adolf Glaßbrenner, Neuer Reineke Fuchs
- ↑ Gutenberg: Gilbert Keith Chesterton, Der Mann, der Donnerstag war
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