rheinfränkisch
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rheinfränkisch (Deutsch)[Bearbeiten]
Adjektiv[Bearbeiten]
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| rheinfränkisch | — | — |
| Alle weiteren Formen: rheinfränkisch (Deklination) | ||
Worttrennung:
- rhein·frän·kisch, keine Steigerung
Aussprache:
- IPA: [ˈʀaɪ̯nˌfʀɛŋkɪʃ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] auf die mittelfränkischen Dialekte, das Rheinfränkische, bezogen, die Pfälzisch, Hessisch und Lothringisch umfassen
Beispiele:
- [1] „Der Herkunft nach ist die schwäbische Bevölkerung bunt zusammengesetzt, trotzdem hat sich ein einheitlicher Dialekt durchgesetzt, dessen Herkunft in der rheinfränkischen Mundart der Gegend von Bitsch zu suchen ist.“[1]
- [1] „Die Sprache ist sicher rheinfränkisch, obwohl andere (bayrische?) Einflüsse sich in der Orthographie geltend gemacht zu haben scheinen.“[2]
- [1] „Die spätmittelalterlichen Rechnungen für das deutsche Bellistum der Herzöge von Lothringen sind, sofern sie in deutscher Sprache abgefasst sind, bemerkenswerterweise durchweg rheinfränkisch geprägt;“[3]
- [1] „Für Saarbrücken (das im eher rheinfränkisch geprägten Teil des rheinfränkisch-moselfränkischen Übergangsgebietes liegt) schreibt W. Hahn: ‚Die Mundart reißt hinweisende Umstandswörter meistens auseinander‘“[4]
Übersetzungen[Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „rheinfränkisch“
- [1] canoo.net „rheinfränkisch“
Quellen:
- ↑ Jahresberichte für deutsche Geschichte / Hrsg. v. Albert Brackmann u. Fritz Hartung. - Leipzig : Koehler. - 13. Jahrgang 1937. - 1939. - XXI , 772 S., S. 678; zitiert nach http://www.dwds.de/
- ↑ „Althochdeutsches Lesebuch für Anfänger“, Joseph Mansion, C. Winter, 1912
- ↑ „Nomen et fraternitas: Festschrift für Dieter Geuenich zum 65. Geburtstag“, Dieter Geuenich, Uwe Ludwig, Thomas Schilp, Walter de Gruyter, 2008
- ↑ „Die Syntax von Pronominaladverbien in den Dialekten des Deutschen“, Jürg Fleischer, Franz Steiner Verlag, 2002
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