retten

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[Bearbeiten] retten (Deutsch)

[Bearbeiten] Verb

  Person Wortform
Präsens ich rette
du rettest
er, sie, es rettet
Präteritum ich rettete
Partizip II   gerettet
Konjunktiv II ich rettete
Imperativ Singular rette!
Plural rettet!
Hilfsverb   haben
Alle weiteren Formen: retten (Konjugation)

Worttrennung:

ret·ten, Präteritum: ret·te·te, Partizip II: ge·ret·tet

Aussprache:

IPA: [ˈʀɛtn̩], Präteritum: [ˈʀɛtətə], Partizip II: [ɡəˈʀɛtət]
Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II:

Bedeutungen:

[1] jemanden oder etwas aus einer bedrohlichen Lage befreien, erlösen, in Sicherheit bringen
[2] etwas vor drohendem Verlust bewahren, erhalten
[3] Sport: einen gegnerischen Punkt oder ein Tor verhindern

Herkunft:

von mittelhochdeutsch retten, althochdeutsch (h)retten[1]

Sinnverwandte Wörter:

[1] befreien, bergen, erlösen, helfen

Beispiele:

[1] Sie konnten gerade noch gerettet werden.

Redewendungen:

Bist du noch zu retten?: du spinnst wohl!
rette sich, wer kann!

Abgeleitete Begriffe:

[1–3] rettbar, Retter, Retterin, rettlos, Rettung
erretten

[Bearbeiten] Übersetzungen

Dialektausdrücke:

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Wikipedia-Artikel „retten
[1-3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „retten
[1-3] canoo.net „retten
[*] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonretten

Quellen:

  1. Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4, Stichwort: „retten“.

Ähnliche Wörter:

Betten, betten, Fetten, fetten, fretten, jetten, Ketten, ketten, Letten, Metten, Ratten, Reiten, reiten, Renten, Resten, Ritten, Rotten, rotten, Wetten, wetten
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