nicht die Bohne
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nicht die Bohne (Deutsch)[Bearbeiten]
Wortverbindung[Bearbeiten]
Alternative Schreibweisen:
- selten: keine Bohne
Worttrennung:
- nicht die Boh·ne
Aussprache:
- IPA: […]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich: gar nicht(s), überhaupt nicht(s), keineswegs
Herkunft:
- [1] Schon im 13. Jahrhundert verwendete man das Wort Bohne, um etwas Unbedeutendes zu benennen.[1] Dadurch wird die Verneinung verstärkt.[2]
Gegenwörter:
Beispiele:
- [1] Es interessiert mich nicht die Bohne, warum du gestern nicht im Kino warst.
- [1] Mit mir ist heute nicht die Bohne los.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] sich nicht die Bohne für etwas interessieren, etwas interessiert jemanden nicht die Bohne, nicht die Bohne wert sein,
Übersetzungen[Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „nicht die Bohne“
- [1] Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Redewendungen. Wörterbuch der deutschen Idiomatik. In: Der Duden in zwölf Bänden. 2. Auflage. Band 11, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2002, ISBN 3-411-04112-9, „nicht die Bohne“, Seite 135
Quellen:
- ↑ Klaus Müller (Hrsg.): Lexikon der Redensarten. Herkunft und Bedeutung deutscher Redewendungen. Bassermann Verlag, München 2005, ISBN 3-8094-1865-X, DNB 974926760, „nicht die Bohne“, Seite 68
- ↑ Christoph Gutknecht: Pustekuchen! Lauter kulinarische Wortgeschichten. C.H. Beck oHG, München 2002, ISBN 3-406-47621-X, „Bohne“, Seite 45