miserabel
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miserabel (Deutsch) [Bearbeiten]
Adjektiv [Bearbeiten]
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| miserabel | miserabler | am miserabelsten |
| Alle weiteren Formen: miserabel (Deklination) | ||
Worttrennung:
- mi·se·ra·bel, Komparativ: mi·se·ra·bler, Superlativ: am mi·se·ra·bels·ten
Aussprache:
- IPA: [mizəˈʀaːbl̩], Komparativ: [mizəˈʀaːblɐ], Superlativ: [mizəˈʀaːbl̩stn̩]
- Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ: —
- Reime: -aːbl̩
Bedeutungen:
- [1] sehr schlecht, erbärmlich, krank, mies
Herkunft:
- im 17. Jahrhundert von französisch misérable → fr entlehnt, das auf lateinisch miserābilis → la zurückgeht.[1]
Synonyme:
- [1] elend, erbarmenswürdig, erbärmlich, jämmerlich, krank, mies, schlecht; derb: unter aller Sau
Gegenwörter:
- [1] gut
Beispiele:
- [1] Es geht ihm miserabel.
- [1] Das ist echt miserabel.
- [1] „Das Galadiner war miserabel, doch die Würdenträger der Republik hatten sich alle versammelt.“[2]
Übersetzungen [Bearbeiten]
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Dialektausdrücke:
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] The Free Dictionary „miserabel“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „miserabel“
- [1] canoo.net „miserabel“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „miserabel“
Quellen:
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Stichwort: „miserabel“, Seite 623.
- ↑ Daniel Kehlmann: Die Vermessung der Welt. 4. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2005, ISBN 3498035282, Seite 212