mäkeln

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[Bearbeiten] mäkeln (Deutsch)

[Bearbeiten] Verb

  Person Wortform
Präsens ich mäkele
du mäkelst
er, sie, es mäkelt
Präteritum ich mäkelte
Partizip II   gemäkelt
Konjunktiv II ich mäkelte
Imperativ Singular mäkel!
Plural mäkelt!
Hilfsverb   haben
Alle weiteren Formen: mäkeln (Konjugation)

Worttrennung:

mä·keln, Präteritum: mä·kel·te, Partizip II: ge·mä·kelt

Aussprache:

IPA: [ˈmɛːkl̩n], Präteritum: [ˈmɛːkl̩tə], Partizip II: [ɡəˈmɛːkl̩t]
Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II:

Bedeutungen:

[1] abwertend: etwas an jemandem oder einer Sache/einem Sachverhalt auszusetzen haben

Herkunft:

mittelniederdeutsch „mekelen“, zunächst in der Bedeutung „den Zwischenhändler machen, vermitteln“, vom 18. Jahrhundert an in der Bedeutung „etwas auszusetzen haben, tadeln, bemängeln“[1]

Synonyme:

[1] bemängeln, meckern, mosern, nörgeln

Beispiele:

[1] Anstatt zu mäkeln solltest du lieber etwas Positives beitragen!

Abgeleitete Begriffe:

bemäkeln, herummäkeln, Mäkelei, mäklig, rummäkeln

[Bearbeiten] Übersetzungen

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „mäkeln
[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „mäkeln
[1] canoo.net „mäkeln
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikonmäkeln
[1] The Free Dictionary „mäkeln

Quellen:

  1. Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 3. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-04073-4, Stichwort: „makeln“.
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