kämmen
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[Bearbeiten] kämmen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | ||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Präsens | ich | kämme | |||||||
| du | kämmst | ||||||||
| er, sie, es | kämmt | ||||||||
| Präteritum | ich | kämmte | |||||||
| Partizip II | gekämmt | ||||||||
| Konjunktiv II | ich | kämmte | |||||||
| Imperativ | Singular | kämm(e)! | |||||||
| Plural | kämmt! | ||||||||
| Hilfsverb | haben | ||||||||
| Alle weiteren Formen: kämmen (Konjugation) | |||||||||
Worttrennung:
- käm·men, Präteritum: kämm·te, Partizip II: ge·kämmt
Aussprache:
- IPA: [ˈkɛmən], Präteritum: [ˈkɛmtə], Partizip II: [ɡəˈkɛmt]
- Hörbeispiele:
kämmen (Info), Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- mittelhochdeutsch „kemben, kemmen“, althochdeutsch „kemben“. Das Wort ist etwa seit der Zeit um das Jahr 1000 belegt.[1]
Oberbegriffe:
- [1] frisieren
Beispiele:
- [1] Die Mutter kämmte das Kind.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] das Haar kämmen, die Haare kämmen, die Haare aus der Stirn kämmen
Abgeleitete Begriffe:
- [1] abkämmen, auskämmen, durchkämmen
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „kämmen“
- [1] canoo.net „kämmen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „kämmen“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „Kamm“.