infam
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[Bearbeiten] infam (Deutsch)
[Bearbeiten] Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| infam | infamer | am infamsten |
| Alle weiteren Formen: infam (Deklination) | ||
Worttrennung:
- in·fam, Komparativ: in·fa·mer, Superlativ: am in·fams·ten
Aussprache:
- IPA: [ɪnˈfaːm], Komparativ: [ɪnˈfaːmɐ], Superlativ: [ɪnˈfaːmstn̩]
- Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ: —
Bedeutungen:
- [1] niederträchtig, abscheulich, böswillig, bösartig
- [2] umgangssprachlich: fürchterlich, stark; sehr
Abkürzungen:
Herkunft:
- eventuell über französisch infamé, von lateinisch: infamis = berüchtigt, verrufen; aus verneinender Vorsilbe in- und fama = Ruf, Gerücht [1] [2], vergleiche famos, französisch: fameux und englisch: famous
Synonyme:
- [1] bösartig
Beispiele:
- [1] Dies war wieder eine seiner infamen Lügen.
- [2] Er hat bei seiner Schilderung wieder infam übertrieben.
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „infam“
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „infam“
- [1] canoo.net „infam“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „infam“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 362
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742 Seite 439