impfen
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[Bearbeiten] impfen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | impfe |
| du | impfst | |
| er, sie, es | impft | |
| Präteritum | ich | impfte |
| Partizip II | geimpft | |
| Konjunktiv II | ich | impfte |
| Imperativ | Singular | impfe! |
| Plural | impft! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: impfen(Konjugation) | ||
Worttrennung:
- im·pfen, Präteritum: impf·te, Partizip II: ge·impft
Aussprache:
- IPA: [ˈɪmpfn̩], Präteritum: [ˈɪmpftə], Partizip II: [ɡəˈʔɪmpft]
- Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
Herkunft:
- althochdeutsch: impfōn, impitōn; Begriff aus dem Wein- und Obstbau, veredeln, okulieren, übertragen zu Schutzimpfung; aus lateinisch imputare = veredeln, pfropfen; zu griechisch: ἐμφυτεύω (emfyteuo) = einplanzen [1] [2], vergleiche amputieren
Beispiele:
- [1] Der Hausarzt ermahnt die Patienten, sich gegen die Grippe impfen zu lassen.
- [1] Nicht alle Eltern wollen ihre Kinder gegen Keuchhusten impfen lassen.
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „impfen“
- [1] canoo.net „impfen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „impfen“
- [1] The Free Dictionary „impfen“
Quellen:
- ↑ Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Seite 360
- ↑ Friedrich Kluge, bearbeitet von Elmar Seebold: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. 24., durchgesehene und erweiterte Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2001, ISBN 978-3-11-017473-1, DNB 965096742, Seite 436