grammatikalisch
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[Bearbeiten] grammatikalisch (Deutsch)
[Bearbeiten] Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| grammatikalisch |
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Anmerkung:
- Es gibt kaum einen qualifizierten Beleg für die Steigerung. Canoo führt sie allerdings als möglich an.
Worttrennung:
- gram·ma·ti·ka·lisch
Aussprache:
- IPA: [ɡramatiˈkaːlɪʃ]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] die Grammatik betreffend, sich auf sie beziehend (= die Sprachlehre betreffend)
Herkunft:
- von lateinisch grammaticalis → la[1] Das Wort ist seit dem 17. Jahrhundert belegt.[2]
Synonyme:
- [1] grammatisch
Beispiele:
- [1] Ein ungrammatischer Satz ist grammatikalisch falsch.
- [1] „Was die Unabhängigkeit einer Sprache beweise, führt er aus, sei nicht so sehr ihr Wortschatz als vielmehr ihre grammatikalische Struktur.“[3]
- [1] „Die Verknüpfung von Nebensätzen ist hingegen ein deutlich komplexeres Unterfangen, da es einen oder mehrere grammatikalische Bezüge und formale Anschlüsse zu realisieren gilt.“[4]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „grammatikalisch“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „grammatikalisch“
- [1] canoo.net „grammatikalisch“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „grammatikalisch“
- [1] The Free Dictionary „grammatikalisch“
Quellen:
- ↑ Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 6. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2007, ISBN 978-3-411-05506-7, Stichwort „grammatikalisch“.
- ↑ Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „grammatikalisch“
- ↑ Maurice Pope: Das Rätsel der alten Schriften. Hieroglyphen, Keilschrift, Linear B. Pawlak, Herrsching 1990, Seite 74. ISBN 3-88199-676-1.
- ↑ Eva Lauper: Argumentative Textkompetenz zweisprachiger Kinder. In: Sprachreport. Nummer Heft 4, 2010, Seite 13-21, Zitat Seite 19.