geizig

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geizig (Deutsch)[Bearbeiten]

Adjektiv[Bearbeiten]

Positiv Komparativ Superlativ
geizig geiziger am geizigsten
Alle weiteren Formen: geizig (Deklination)

Worttrennung:

gei·zig, Komparativ: gei·zi·ger, Superlativ: am gei·zigs·ten

Aussprache:

IPA: [ˈɡaɪ̯ʦɪç], Komparativ: [ˈɡaɪ̯ʦɪɡɐ], Superlativ: [ˈɡaɪ̯ʦɪçstn̩]
Hörbeispiele: —, Komparativ: —, Superlativ:

Bedeutungen:

[1] sehr sparsam, seine materiellen Werte zurückhaltend

Herkunft:

[1] über mittelhochdeutsch gitec von althochdeutsch gitag (habgierig) abgeleitet[1]

Synonyme:

[1] knauserig, knickerig, sparsam

Sinnverwandte Wörter:

[1] geizig sein: den Pfennig dreimal herumdrehen, die Hand auf die Tasche halten, ein Pfennigfuchser sein

Gegenwörter:

[1] freigiebig, großzügig, spendabel, generös

Beispiele:

[1] Er ist nicht geizig.
[1] Preußens Könige waren bei der Ausstattung ihrer Berliner Uni nicht geizig, aber auch nicht großzügig.[2]

Übersetzungen[Bearbeiten]

? Referenzen und weiterführende Informationen:

[1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „geizig
[1] canoo.net „geizig
[1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikongeizig

Quellen:

  1. Wissenschaftlicher Rat der Dudenredaktion, Annette Klosa u. a. (Hrsg.): Duden, Deutsches Universalwörterbuch. 4. Auflage. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2001, ISBN 3-411-05504-9
  2. n-tv.de