feien
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feien (Deutsch) [Bearbeiten]
Verb [Bearbeiten]
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | feie |
| du | feist | |
| er, sie, es | feit | |
| Präteritum | ich | feite |
| Partizip II | gefeit | |
| Konjunktiv II | ich | feite |
| Imperativ | Singular | feie! |
| Plural | feit! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: feien (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- fei·en, Präteritum: fei·te, Partizip II: ge·feit
Aussprache:
- IPA: [ˈfaɪ̯ən], Präteritum: [ˈfaɪ̯tə], Partizip II: [ɡəˈfaɪ̯t]
- Hörbeispiele: —, Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
- [1] veraltet, mit der Präposition „gegen“ oder „vor“: unangreifbar, unverwundbar, immun machen (insbesondere durch Feenkraft)
Herkunft:
- Feien wird am Anfang des 19. Jahrhunderts dem gleichbedeutenden französischen féer → fr, das über das altfranzösische faer auf das altfranzösische fee ‚Fee‘ zurückgeht, nachgebildet und stellt das Verb zu Fei dar. Feinen, ein im Mittelhochdeutschen vorkommendes Verb mit derselben Bedeutung, setzt sich nicht fort.[1]
Gegenwörter:
- [1] schwächen
Beispiele:
- [1] Diese Mixtur feit gegen Erkältungen.
- [1] Du bist nach dieser Behandlung gegen den Einfluss böser Geister gefeit.
- [1] Wenn du dich sorgfältig vorbereitest, wirst du gut vor Wladislaws bohrendem Nachfragen gefeit sein.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] gegen/vor etwas gefeit sein
Übersetzungen [Bearbeiten]
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „feien“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „feien“
- [1] Duden online „feien“
- [*] canoo.net „feien“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 8. Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2005, ISBN 3-423-32511-9, „feien“, S. 332
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