etymologisches Spektrum
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[Bearbeiten] etymologisches Spektrum (Deutsch)
[Bearbeiten] Wortverbindung, Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das etymologische Spektrum | die etymologischen Spektra |
| Genitiv | des etymologischen Spektrums | der etymologischen Spektra |
| Dativ | dem etymologischen Spektrum | den etymologischen Spektra |
| Akkusativ | das etymologische Spektrum | die etymologischen Spektra |
Worttrennung:
- ety·mo·lo·gi·sches Spek·trum, Plural: ety·mo·lo·gi·sche Spek·tra
Aussprache:
- IPA: [etymoˈloːɡɪʃəs ˈʃpɛktʀʊm], Plural: [etymoˈloːɡɪʃə ˈʃpɛktʀa]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] Linguistik, speziell Historiolinguistik: Übersicht darüber, aus welchen Sprachen der Wortschatz einer bestimmten Sprache stammt und wie hoch der jeweilige Wortschatzanteil ist
Herkunft:
- [1] Der Begriff ist spätestens seit Finkenstaedt und Wolff (1973) bekannt.[1]
Oberbegriffe:
- [1] Wortschatz
Beispiele:
- [1] „Die Untersuchung hat gezeigt, dass Altmanns Modell für beliebige Rangordnungen sich beim etymologischen Spektrum des Deutschen und Englischen ebenso wie schon bei den Entlehnungen ins Türkische ... bewährt.“[2]
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1]
Quellen:
- ↑ Thomas Finkenstaedt, Dieter Wolff: Ordered Profusion. Studies in Dictionaries and the English Lexicon with contributions of H. Joachim Neuhaus and Winfried Herget. Winter, Heidelberg 1973, S. 118ff.; siehe auch: Karl-Heinz Best: Quantitative Linguistik. Eine Annäherung. 3., stark überarbeitete und ergänzte Auflage. Peust & Gutschmidt Verlag, Göttingen 2006, S. 89-91. ISBN 3-933043-17-4
- ↑ Karl-Heinz Best: Ein Modell fuer das etymologische Spektrum des Wortschatzes. In: Naukovyj Visnyk Cernivec'koho Universytetu: Herman'ska filolohija. Vypusk 266, 2005, S. 11-21.
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