ertragen
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[Bearbeiten] ertragen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | ertrage |
| du | erträgst | |
| er, sie, es | erträgt | |
| Präteritum | ich | ertrug |
| Partizip II | ertragen | |
| Konjunktiv II | ich | ertrüge |
| Imperativ | Singular | ertrag(e)! |
| Plural | ertragt! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: ertragen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- er·tra·gen, Präteritum: er·trug, Partizip II: er·tra·gen
Aussprache:
- IPA: [ɛɐ̯ˈtʀaːɡn̩], Präteritum: [ɛɐ̯ˈtʀuːk], Partizip II: [ɛɐ̯ˈtʀaːɡn̩]
- Hörbeispiele:
ertragen (Info), Präteritum: —, Partizip II: —
Bedeutungen:
- [1] eine unangenehme oder schwierige Situation hinnehmen und deswegen nicht die Beherrschung verlieren oder zusammenbrechen
Herkunft:
- mittelhochdeutsch gleichbedeutend „ertragen“.[1] Strukturell: Ableitung zu tragen mit dem Derivatem Ableitungsmorphem er-
Synonyme:
- [1] aushalten
Gegenwörter:
- [1] zusammenbrechen
Beispiele:
- [1] Ich kann es nicht mehr ertragen.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] etwas nicht ertragen können
Abgeleitete Begriffe:
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „ertragen“
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „ertragen“
- [1] canoo.net „ertragen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „ertragen“
- [1] The Free Dictionary „ertragen“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-03358-4, Stichwort „tragen“.
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