diffusibel
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
[Bearbeiten] diffusibel (Deutsch)
[Bearbeiten] Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| diffusibel |
|
|
Worttrennung:
- dif·fu·si·bel, keine Steigerung
Bedeutungen:
- [1] zur Diffusion fähig
Synonyme:
- [1] diffusionsfähig
Beispiele:
- [1] „Das Radiopharmakon kann – wenn es wenig diffusibel ist – lokal in einen vorbestehenden Hohlraum (zum Beispiel Gelenke, Pleura (Rippenfell), Peritoneum (Bauchfell) oder Zysten) eingebracht werden (intrakavitäre Therapie).“[1]
- [1] „Der anorganische Phosphor war ganz diffusibel, der Gehalt war im Mittel 4,10 mg-%.“[2]
- [1] „Ein Gleichgewichtspotential, das durch einen einzigen diffusiblen Ionentyp verursacht wird, kann mit der Nernst-Gleichung beschrieben werden.“[3]
- [1] „Die Summe der Konzentrationen der diffusiblen Ionen ist in der proteinhaltigen Lösung größer als in der proteinfreien.“[4]
- [1] „Das Endothel bildet neben
und
auch andere diffusible Moleküle, die eine Hyperpolarisation der glatten Gefäßmuskulatur induzieren und somit als Teil des EDHF-Systems in Betracht kommen.“[5]
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1]
Quellen:
- ↑ Wikipedia: Radionuklidtherapie (Liste der Autoren)
- ↑ Biochemische Zeitschrift. Bände 229-230, J. Springer, 1930 (Google Books).
- ↑ Heinrich Reichert: Neurobiologie. Thieme, 1990, ISBN 3-13-745301-1, Seite 37.
- ↑ Donnan-Gleichgewicht. In: Medizinlexikon bei imedo.de. Abgerufen am 31. Oktober 2010.
- ↑ Brähler, Sebastian Paul: Genetische Suppression endothelialer KCa3.1 und KCa2.3 unterdrückt die EDHF-vermittelte Vasodilatation und erzeugt Hypertonie. 2009 (Dissertation, [1]).
und
auch andere diffusible Moleküle, die eine Hyperpolarisation der glatten Gefäßmuskulatur induzieren und somit als Teil des EDHF-Systems in Betracht kommen.“