dickleibig
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[Bearbeiten] dickleibig (Deutsch)
[Bearbeiten] Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| dickleibig | dickleibiger | am dickleibigsten |
Worttrennung:
- dick·lei·big, Komparativ: dick·lei·bi·ger, Superlativ: am dick·lei·bigs·ten
Bedeutungen:
- [1] bezogen auf Personen: großes Körpergewicht habend, mehr als normal ist
- [2] bezogen auf Bücher und Schriftstücke: von großer Dicke, großem Umfang
Sinnverwandte Wörter:
- [1] beleibt, übergewichtig, korpulent, füllig, stämmig
- [2] dick, umfangreich
Beispiele:
- [1] Dickleibigen Menschen wird ein sonniges Gemüt nachgesagt.
- [1] James dickleibige Mutter, die eine Diebstahlorganisation leitet, stirbt an einem Herzinfarkt.[1]
- [1] In einem der Fernsehspots war ein schlanker Ehemann zu sehen, der seine Frau in einer Schubkarre befördern muss, so dickleibig war sie.[2]
- [2] Zu den kommerziell erfolgreichsten nicht-fiktionalen Bücher der 1990er Jahre zählten das dickleibige Scholastic Children’s Dictionary (1996) und The Bones Book & Skeleton (1991) von Stephen Cumbaa, [...].[3]
- [2] 1877 brachte der Verlag jedoch einen weniger dickleibigen Atlas heraus, als Bos' ursprünglicher Plan bedeutet hätte.[4]
- [2] Es vergeht kaum ein Jahr, in dem nicht eine neue dickleibige Klageschrift veröffentlicht wird.[5]
[Bearbeiten] Übersetzungen
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „dickleibig“
- [*] canoo.net „dickleibig“
- [1, 2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „dickleibig“
Quellen:
- ↑ Wikipedia: Robert Muchamore (Liste der Autoren)
- ↑ XXL-Schönheitsideal kommt aus der Mode (SPIEGEL ONLINE, 26.07.2009)
- ↑ Wikipedia: Amerikanische Kinder- und Jugendliteratur (Liste der Autoren)
- ↑ Wikipedia: Bosatlas (Liste der Autoren)
- ↑ Pakt zwischen Himmel und Hölle (SPIEGEL SPECIAL Geschichte 1/2008 vom 29.01.2008, Seite 84)