beauftragen
Aus Wiktionary, dem freien Wörterbuch
[Bearbeiten] beauftragen (Deutsch)
[Bearbeiten] Verb
| Person | Wortform | |
|---|---|---|
| Präsens | ich | beauftrage |
| du | beauftragst | |
| er, sie, es | beauftragt | |
| Präteritum | ich | beauftragte |
| Partizip II | beauftragt | |
| Konjunktiv II | ich | beauftragte |
| Imperativ | Singular | beauftrag! beauftrage! |
| Plural | beauftragt! | |
| Hilfsverb | haben | |
| Alle weiteren Formen: beauftragen (Konjugation) | ||
Worttrennung:
- be·auf·tra·gen, Präteritum: be·auf·trag·te, Partizip II: be·auf·tragt
Bedeutungen:
- [1] jemanden beauftragen: jemandem einen Auftrag geben; jemanden auffordern, etwas zu tun
Herkunft:
- [1] zu Beginn des 19. Jahrhunderts abgeleitet von Auftrag, dies wiederum rückgebildet aus auftragen, was ursprünglich auf mittelhochdeutsch ūftragen „beauftragen“ zurückgeht[1]
Synonyme:
- [1] anhalten, auffordern, befehlen, befehligen, veranlassen
Beispiele:
- [1] Meine Freundin hat einen Techniker beauftragt, [um] unsere Heizung zu reparieren.
- [1] Meine Freundin hat einen Techniker damit beauftragt, unsere Heizung zu reparieren.
- [1] Die Stadt beauftragte ihn [damit], das Problem zu lösen.
- [1] Die Stadt beauftragte ihn mit der Lösung des Problems.
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] jemanden mit etwas beauftragen; mit etwas beauftragt sein (= etwas zum Auftrag haben)
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „beauftragen“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „beauftragen“
- [1] The Free Dictionary „beauftragen“
- [*] canoo.net „beauftragen“
Quellen:
- ↑ Vgl. Dudenredaktion (Hrsg.): Duden, Das Herkunftswörterbuch. Etymologie der deutschen Sprache. In: Der Duden in zwölf Bänden. 4. Auflage. Band 7, Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2006, ISBN 978-3-411-04074-2, Eintrag „tragen“.