altfränkisch
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| Siehe auch: Altfränkisch |
[Bearbeiten] altfränkisch (Deutsch)
[Bearbeiten] Adjektiv
| Positiv | Komparativ | Superlativ |
|---|---|---|
| altfränkisch |
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| Alle weiteren Formen: altfränkisch (Deklination) | ||
Worttrennung:
- alt·frän·kisch, keine Steigerung
Bedeutungen:
- [1] sich auf die Sprache beziehend, die im historischen Fränkischen Reich etwa im 4. bis 7. Jahrhundert gesprochen wurde – das Altfränkische
- [2] veraltend: nicht mehr der Gegenwart entsprechend
Abkürzungen:
Sinnverwandte Wörter:
- [2] altmodisch
Beispiele:
- [1] „Die altfränkischen Quellen des gesamten ahd. Zeitraums belegen kein einziges neues -isk-Adjektiv.“[1]
- [1] „Es ist eine tausend Jahr alte Paraphrase der heiligen Bücher im Dichtergewande, und dies in der altfränkischen Sprache.“[2]
- [2] „Schämen Sie sich denn nicht, so altfränkische, läppische, und mitunter den Aberglauben unterstützende Sachen unserm heutigen aufgeklärten Publikum vor die Augen zu bringen?“[3]
- [2] „Dem altfränkischen Geräth sah man es an, daß es schon seit langer Zeit aus den Putzstuben verwiesen worden, und sich weiter und weiter in die entlegnen Kammern habe flüchten müssen.“[4]
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Altfränkisch“
- [2] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „altfränkisch“
- [2] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „altfränkisch“
- [*] canoo.net „altfränkisch“
- [2] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „altfränkisch“
Quellen:
- ↑ „Studien zum Altgermanischen“, Seite 390, Herausgeber: Heiko Uecker, Walter de Gruyter, 1994, ISBN 3110129787
- ↑ „Minerva“, Seite 554, Herausgeber: J. W. von Archenholz, Im Verlage des Herausgebers und in Commission bey B.G. Hoffmann, Hamburg, 1805
- ↑ „Johann Heinrich Jung's, genannt Stilling, sämmtliche Werke“, Seite 113, J. Scheible, 1841
- ↑ „Franz freiherrn Gaudy's sämmtliche werke, Bände 9-10“, Seite 115, Herausgeber: Arthur Mueller, C.J. Klemann, 1844
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