Zutun
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[Bearbeiten] Zutun (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, n
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | das Zutun |
|
| Genitiv | des Zutuns |
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| Dativ | dem Zutun |
|
| Akkusativ | das Zutun |
|
Worttrennung:
- Zu·tun, kein Plural
Aussprache:
- IPA: [ˈʦuːtuːn]
- Hörbeispiele: —
Bedeutungen:
- [1] Mitwirkung, Unterstützung, Hilfe
Herkunft:
- Substantivierung des Verbs zutun durch Konversion
Beispiele:
- [1] „[…] Denn, wie ihr in Tal und Berg schafft // ohne Zutun der Gewerkschaft, //ohne daß man euch bezahle, […]“[1]
- [1] „Entscheidend ist, dass die Verfolgungssituation ohne eigenes Zutun des Betroffenen entstanden ist.“[2]
- [1] „Es hat sich durch mein Schreiben und durch das Zutun anderer im Lauf der Zeit langsam herumgesprochen, daß ich ein freiheitlicher deutscher Schriftsteller bin.“[3]
Charakteristische Wortkombinationen:
- [1] ohne (eigenes/jemandes) Zutun
[Bearbeiten] Übersetzungen
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? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig, Deutsches Wörterbuch. 8. Auflage. Wissen-Media-Verlag, Gütersloh/München 2006, ISBN 978-3-577-10241-4, DNB 974499498, Seite 1720
- [1] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zutun“
- [1] canoo.net „Zutun“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Zutun“
Quellen: