Zucchini
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Zucchini (Deutsch)[Bearbeiten]
Substantiv, f[Bearbeiten]
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | die Zucchini | die Zucchini |
| Genitiv | der Zucchini | der Zucchini |
| Dativ | der Zucchini | den Zucchini |
| Akkusativ | die Zucchini | die Zucchini |
Anmerkung:
- Zucchini ist eigentlich der Plural von Zucchino, wird aber selten im Deutschen korrekt verwendet.
- Im Österreichischen wird das Wort umgangssprachlich auch im Maskulinum gebraucht.
Worttrennung:
- Zuc·chi·ni, Plural: Zuc·chi·ni, umgangssprachlich auch: Zuc·chi·nis
Aussprache:
- IPA: [ʦʊˈkiːni], [ʦʊˈχiːni], Plural: [ʦʊˈkiːni], [ʦʊˈχiːni]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
- Reime: -iːni
Bedeutungen:
- [1] Botanik: kleine, unreife Früchte einer langfrüchtigen Kürbissorte
Herkunft:
Synonyme:
- [1] schweizerisch: Zucchetti, selten Zucchetto
- [1] selten Zucchino
- [1] Gemüsekürbis, Gurkenkürbis
Oberbegriffe:
- [1] Gartenkürbis, botanisch: Panzerbeere
Beispiele:
- [1] Zucchini kann man auch roh essen.
- [1] Zucchinis kochen, abtropfen, mit Salz bestreuen und in eine Pfanne legen.[2]
Übersetzungen[Bearbeiten]
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1] Wikipedia-Artikel „Zucchini“
- [1] canoo.net „Zucchini“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Zucchini“
- [1] Duden online „Zucchini“
Quellen:
- ↑ Ulrich Ammon et al. (Hrsg.): Variantenwörterbuch des Deutschen. Die Standardsprache in Österreich, der Schweiz und Deutschland sowie in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien und Südtirol. 1. Auflage. Walter de Gruyter, Berlin/New York 2004, ISBN 978-3-11-016574-6, DNB 972128115, Seite 897, Eintrag „Kruzitürken“
- ↑ Ute Kaltwasser: Die Kölner in der Römerzeit. Greven Verlag, Köln 1977, ISBN 978-3774301443, Seite 42
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