Zinken
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[Bearbeiten] Zinken (Deutsch)
[Bearbeiten] Substantiv, m
| Kasus | Singular | Plural |
|---|---|---|
| Nominativ | der Zinken | die Zinken |
| Genitiv | des Zinkens | der Zinken |
| Dativ | dem Zinken | den Zinken |
| Akkusativ | den Zinken | die Zinken |
Silbentrennung:
- Zin·ken, Plural: Zin·ken
Aussprache:
- IPA: [ˈʦɪŋkn̩], Plural: [ˈʦɪŋkn̩]
- Hörbeispiele: —, Plural: —
Bedeutungen:
- [1] umgangssprachlich: große, unförmige Nase
- [2] die langen und spitzen Fortsätze eines Kamms, eines Rechens oder einer Gabel
- [3] Geheimzeichen des fahrenden Volkes
Herkunft:
- mittelhochdeutsch „zinke“ „Zacken, Spitze“, althochdeutsch „zinko“ „vorspringender Teil, Zahn“. Das Wort ist seit dem 9. Jahrhundert belegt.[1]
Synonyme:
- [1] Knollen, Knollennase (für dicke Nasen)
- Haken, Hakennase (für Nasen mit stark gewölbtem Nasenbein)
- [2] Zähne, Zinke
Gegenwörter:
- [1] Stupsnase (kleine, "niedliche" Nase bzw. Kindernase)
Oberbegriffe:
Unterbegriffe:
- [1] Boxerzinken
- [3] Gaunerzinken
Beispiele:
- [1] Ihm wuchs ein riesiger Zinken aus dem Gesicht.
[Bearbeiten] Übersetzungen
|
? Referenzen und weiterführende Informationen:
- [1, 2] Wikipedia-Artikel „Zinken“
- [3] Wikipedia-Artikel „Zinken (Geheimzeichen)“
- [1, 2] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm „Zinken“
- [1, 3] Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache „Zinken“
- [2] canoo.net „Zinken“
- [1] Uni Leipzig: Wortschatz-Lexikon „Zinken“
Quellen:
- ↑ Wolfgang Pfeifer [Leitung]: Etymologisches Wörterbuch des Deutschen. 2. durchgesehene und erweiterte Auflage. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993. Stichwort: Zinke, Zinken . ISBN 3-423-03358-4.
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